Blitzerbeitrag der Woche

Doppel-Blitzer in Ludwigsburg

Ein RadAlert-User hat mich vor einiger Zeit auf einen neuen Blitzer in Ludwigsburg aufmerksam gemacht. Da er einen derartigen Blitzer zuvor noch nie gesehen hatte – und ich ebenfalls nicht – war er so nett und schickte mir einige Blitzerbilder, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Bei...

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Kindersicherheit im Auto

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 03-01-2012

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Kinder sind neugierig, oft übermütig, entdeckungsfreudig – aber noch nicht in der Lage, Verantwortung für ihre Sicherheit zu tragen. Diese Verantwortung müssen Erwachsene übernehmen, und die Vorsichtsmaßnahmen enden nicht bei einer kindersicheren Wohnung: Wer in seinem Auto ein Kind transportiert, muss einige wichtige Punkte beachten, damit er es wohlbehalten ans Ziel bringt. Im Folgenden finden Sie Tipps, die Sicherheit und ein möglichst geringes Verletzungsrisiko garantieren.

Der Sicherste Platz im Auto

Grundsätzlich wird das Kind in der Mitte der zweiten Sitzreihe am besten vor Kollisionen geschützt. Ist dort die Anbringung eines Kindersitzes aus technischen Gründen nicht möglich, eignet sich die Beifahrerseite am besten, weil dort das Kind am Fahrbahnrand aussteigen kann.


Der Kindersitz


Das A und O der Kindersicherheit im Auto ist das richtige Rückhaltesystem: Ein Kindersitz muss unbedingt an die Größe und das Gewicht des Kindes angepasst sein. Generell sollte so spät wie möglich in den nächst größeren Sitz gewechselt werden. Außerdem ist wichtig, dass es sich um einen geprüften, der EU-Norm entsprechenden Artikel handelt, den man an der Bezeichnung „ ECE 44-04“ erkennen kann. Überdies muss das Produkt für den betreffenden Wagen geeignet sein, damit es korrekt montiert werden kann. Der häufigste Fehler in der Montage besteht darin, dass die Rückhaltesysteme nicht fest genug mit dem Autositz verbunden werden. Im Zweifelsfall sollten Sie sich vom Händler beraten lassen. Stehen zwei gleichwertige Rückhaltesysteme zur Auswahl, sollte das Kind selbst entscheiden dürfen.

Der Sicherheitsgurt

Besonders wichtig ist, dass der Sicherheitsgurt straff anliegt. Ansonsten könnte das Kind bei einer abrupten Bremsung unter dem Gurt durchrutschen. Spezielle Vorrichtungen, die den Größenunterschied zwischen Kindern und Erwachsenen ausgleichen, beispielsweise Sitzkissen, verhindern, dass dem Kind Verletzungen im Brust- und Halsbereich zugefügt werden. Sollte sich ein Kind gegen das Anschnallen wehren, darf die Fahrt keinesfalls ohne Sicherung angetreten werden.

Touring Club Suisse/Schweiz/Svizzero TCS@flickr

Touring Club Suisse/Schweiz/Svizzero TCS@flickr



Baby an Bord

Der Transport gegen die Fahrtrichtung ist die sicherste Methode für Kleinkinder, weil bei einem Frontalzusammenstoß die Halswirbelsäule besser entlastet wird, als beim Transport in Fahrtrichtung. Der Frontairbag muss allerdings unbedingt desaktiviert werden, da das Kind ansonsten bei einem Unfall erdrückt wird.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich die Sicherheit ihres Kindes zu Herzen nehmen – denn ein Kind ist immer das Wertvollste im Auto.

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Hilfe ich wurde geblitzt was nun?

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 25-11-2011

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Hilfe ich wurde geblitzt was nun? Wie schnell kann das gehen: eine rote Ampel wurde übersehen oder man hat doch ein wenig zu viel Gas gegeben. Einige Autofahrer achten weniger auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen, wenn sie in Eile sind, andere fahren gerne einfach mal ein wenig zu schnell. Erst wenn es dann soweit ist, kommen oftmals Fragen auf. In diesem Artikel gehen wir einigen Fragen zum Thema Blitzen und zu schnelles Fahren auf den Grund.

Gibt es eine Toleranz bei Blitzern?

Im Allgemeinen werden Blitzer bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von etwa 5 km/h scharf. Das sollte aber nicht dazu führen, dass Autofahrer denken sie können die Geschwindigkeitsbegrenzung generell um 5 km/h überschreiten. Denn die Höhe der Toleranz liegt ganz im Ermessen der zuständigen Behörde. Oft hängt die Höhe der Toleranz mit der Unfallgefährdung zusammen. Blitzen an Schulen können beispielsweise eine sehr geringe Toleranz haben, um die Fahrer zum langsamen Fahren zu zwingen.

Ab welcher Geschwindigkeit muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

Das hängt neben der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung auch davon ab, ob man Innerorts geblitzt wurde oder nicht. Innerorts gilt: wer nach Abzug der Toleranz mindestens 31 km/h zu schnell war, der muss seinen Führerschein für 1 Monat abgeben. Außerorts gilt das ab einer Überschreitung von 41 km/h nach Toleranz. Aber Achtung: wer bereits öfters in hohem Tempo geblitzt wurde, kommt nicht so leicht davon. Hier kann ein Fahrverbot schon ab 21 km/h möglich werden.

Bezahlt die Kfz-Versicherung trotz Geschwindigkeitsüberschreitung?

Wer in einen Unfall verwickelt ist und dabei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, hat wenig zu Lachen. Überhöhte Geschwindigkeit gehört zu den häufigsten Ursachen bei Verkehrsunfällen. Oftmals fragt sich der Unfallverursacher dann, ob die Kfz-Versicherung dennoch für den Schaden aufkommt. Im Regelfall kann dies zur Erleichterung der Fahrer bejaht werden. Ein Ausnahmefall besteht z.B. dann, wenn dem Unfallverursacher vorsätzliches Herbeiführen des Unfalls bewiesen werden kann.

Wer in einen Unfall verwickelt ist, fährt per Gesetz auch mit überhöhter Geschwindigkeit, wenn er die Höchstgeschwindigkeit zwar einhält, aber seine Geschwindigkeit nicht den Umständen (z.B. dem Wetter) anpasst. Das führt schnell zu Punkten und Bußgeld, auch wenn der Fahrer nicht geblitzt wurde.

Kann man verhindern, dass der Führerschein eingezogen wird?

Vielen Autofahrern werden die Konsequenzen die mit dem Führerscheinverlust zusammenhängen erst bewusst, nachdem sie zu schnell gefahren sind und erwischt wurden. Ein Monat ohne Führerschein oder noch länger… Das kann hart sein, wenn man täglich zu seiner Arbeitsstelle kommen muss. Dieses Argument alleine reicht aber nicht aus, um ein Fahrverbot zu vermeiden, in Ausnahmefällen ist es aber dennoch möglich. Dazu muss man ein sogenannter Härtefall sein. Das kann der Fall sein, wenn man ohne Auto den lebensnotwendigen Arztbesuch nicht absolvieren kann, wenn man seinen Job verlieren würde, obwohl man Alleinverdiener ist oder wenn man schwerkranke Angehörige hat, die man ohne Auto nicht ausreichend versorgen kann. Wer trotz überhöhter Geschwindigkeit, um ein Fahrverbot herum kommt, kann aber zum Ausgleich mit einer deftigen Erhöhung des Bußgeldes rechnen.

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Kaputter Blitzer auf der A 44 kostet Düsseldorf 300.000 Euro

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 18-11-2011

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Für die Stadt Düsseldorf läuft es zum Jahresende nicht mehr so, wie man es sich am Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Aufgrund einer aberwitzigen Geschichte um einen defekten Blitzer verliert die Stadt über das komplette Jahr verteilt, rund zwei Millionen Euro an Mehreinnahmen.

Defekter Blitzer verursacht einen Schaden von 300 000 Euro

Die Autofahrer wird es freuen. Weil seit August dieses Jahres ein defekter Blitzer am Flughafentunnel auf der A44 keine Fotos mehr schießt, fehlen der Stadt Düsseldorf nun hier durch 300 000 Euro Bußgelder. Insgesamt wird die Stadt dieses Jahr etwa 2 Millionen Euro weniger an Bußgelder verdienen als im Vorjahr.

Da die Sensoren des Blitzer von Mai bis August defekt waren und konnte deshalb auf beiden Fahrtseiten keine Fotos geschossen werden. Im Normalfall werden hier täglich ungefähr 130 Verkehrssünder geblitzt.

Stadt Düsseldorf

davipt@flickr

Weitere Ausfälle der Stadt durch den extrem kalten Winter

Doch als wäre dies schon nicht genug, wird sich der komplette Ausfall der Stadt Düsseldorf in diesem Jahr auf ungefähr 2 Millionen Euro belaufen. Ziel war es, 14 Millionen an Bußgelder um zu setzen. Dies wird dieses Jahr aufgrund dessen nicht gelingen, da immer weniger Menschen im kalten Winter Ihr Auto benutzen. Weniger Fahrer bedeuten auch weniger Einnahmen an Verstöße. Nächstes Jahr geht die Stadt jedoch wieder von 14 Millionen Euro Jahresumsatz aus.

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Teure Blitzerfotos? Wo soll das Geld herkommen?

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 17-11-2011

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Wer kennt das nicht? Man übersieht eine Tempobegrenzung, unterhält sich kurz mit seinem Beifahrer oder hat es einfach nur eilig. Alles Gründe, aus denen man schneller unterwegs ist als eigentlich erlaubt. Und immer dann, aber auch genau immer dann, schlägt der rote Blitz ein – zumindest gefühlt. Zu allem Überfluss gibt es kurze Zeit später wieder Post mit einem meist wenig schmeichelhaften Foto. Für eine Bewerbung recht ungeeignet und obendrein völlig überteuert.

Glücklicherweise lässt sich das Geld an anderer Stelle wieder reinholen – ohne es sich vom Mund abzusparen. Denn gerade im Bereich der Kfz-Versicherung lassen sich einige Euro herausholen. Problem: Wo findet man denn überhaupt eine günstige Autoversicherung? Auf eigene Faust ist das enorm schwierig – Stichwort: Nadel im Heuhaufen. Dafür müsste man schon ein Versicherungsfachmann sein. Und ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Das Thema ist wohl eher als uninteressant einzustufen – nicht gerade etwas, womit man sich in Mußestunden die Zeit vertreibt.

Was Autofahrer brauchen ist eine Möglichkeit, unabhängig die einzelnen Tarife gegenüberstellen zu können. Und natürlich kostenlos – ansonsten ist die Blitzer-Reserve schnell in der Tasche eines Versicherungsmaklers verschwunden. Das wäre kontraproduktiv. Mittlerweile existieren im Internet einige Online-Rechner: kostenlos, unabhängig, einfach zu bedienen. Hier die Kfz-Versicherung zu vergleichen geht schnell und kostet nix. Und am Ende sind ein paar hundert Euro im Jahr drin. Dann tut auch die nächste Rechnung samt Blitzerbild nicht mehr so weh. Allerdings ist es wohl auch eine Überlegung, ein klein wenig aufmerksamer zu fahren. Dann lässt sich das gesparte Geld nämlich auch in sinnvollere Dinge investieren als verschwommene Fotos.

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Neuer Blitzer in Ludwigsburg

Geschrieben von RadAlert | Geschrieben in Blitzerland | Geschrieben am 05-11-2010

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Heute melden wir uns seit einer sehr langen Pause endlich wieder. Ein treuer RadAlert-Nutzer hat uns über einen neuen Blitzer in Ludwigsburg geschrieben. Bei dem Blitzer handelt es sich vermutlich um das Modell “Polyscan” von Vivotronic (hat auch kürzlich in Stuttgart von sich reden gemacht).

Ludwigsburg Polyscan Friedrichstr

Der Blitzer steht mittig auf der Friedrichstr. auf einer kleinen Verkehrsinsel (Fußgängerüberweg). Vorher stand auf der Nordseite ein Blitzer mit Front- und Heckkamera und Extrablitzer – die Teile sind seit ca. drei Wochen restlos abgebaut.

Herzlichen Dank für diese Info.
Wir wünschen euch weiterhin eine gute Fahrt!

Update:
Hier noch einmal zwei Bilder von unserem treuen RadAlert-User.



Ludwigsburg Polyscan Friedrichstr 2



Ludwigsburg Polyscan Friedrichstr 3

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Blitzer-Fotos legal?

Geschrieben von Franz | Geschrieben in Allgemein, Blitzerland, Recht | Geschrieben am 03-05-2010

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Was sollen wir nun glauben? Sind Blitzer-Fotos nun legal oder illegal? Aktuell kursieren wieder an vielen Stellen diverse Berichte über Raser, deren Blitzer-Fots vor Gericht nicht für rechtsgültig anerkannt wurden. Der aktuellste Bericht ist auf Focus online zu lesen.

Hierbei ging es um einen Fall aus dem sächsischen Eilenburg. Hier hat das Amtsgericht am 16. März das Verfahren gegen einen rasenden Taxifahrer eingestellt, da das Beweißfoto aus der mobilen Blitzanlage dessen „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ verletzt hatte…

Was soll man dazu sagen? Kreativität siegt?!? Oder man muss nur dreist genug sein?!? Was auch immer. Letztendlich scheint es sich unterm Strich zu lohnen, seinen Bußgeldbescheid einfach einmal anzufechten…

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Phantom-Blitzer in Dresden Carolaplatz

Geschrieben von RadAlert | Geschrieben in Allgemein, Blitzerland, Skurriles, Technik | Geschrieben am 19-04-2010

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Die Bild-Zeitung hat wieder einmal aufgedeckt! Es scheint so, als wären die zwei neuen Blitzer auf dem Carolaplatz in Dresden aktuell nur Phantom-Blitzer. Also Blitzgeräte, die von der Polizei dazu eingesetzt werden, Raser zu blitzen, diese aber nicht strafrechtlich weiter verfolgen. Bei den Testgeräten handelt es sich anscheinend um Geräte von der Löbauer Blitzerfirma VDS Verkehrstechnik. Die digitalen Blitzer kommen dabei ohne Film aus, speichern allerdings die Bilder auf einem Chip und senden diese per Funk zur Bußgeldstelle. Laut Bild-Zeitung versichert Detlef Sittel, Sprecher von Ordnungsbürgermeister, dass im Testbetrieb keine Ordnungswidrigkeiten erfasst und geahndet werden.

Mit den beiden Testgeräten überwacht die Stadt Dresden die Links-Abbieger-Spuren von der Carolabrücke und die Geradeaus-Spuren aus der Wigardstraße.

Bildquelle: www.bild.de, Foto: Bruno Satelmajer

Bildquelle: www.bild.de, Foto: Bruno Satelmajer

Die Blitzerentwickler hoffen nach einem Praxistest von etwa einem Jahr auf die amtliche Zulassung durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt. Erst dann dürfen die neuen Digital-Blitzer auch bundesweit eingesetzt werden. Doch so lange will die Stadt anscheinend nicht warten. Wie die Zeitung weiter erfuhr, sollen vorübergehend zugelassene Kameras in den Blitzkästen abkassieren, da sonst die Autofahrer die Testblitzer nicht ernst nehmen würden…

Nun gut. Ich würde einfach einmal vorschlagen, dass sich ein Freiwilliger für den Praxistest meldet. Mutige vor! Ich freue mich auf euer Feedback…

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KVB-Chef Fenske vom Blitzer erwischt!

Geschrieben von RadAlert | Geschrieben in Allgemein, Blitzerland | Geschrieben am 31-03-2010

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Ich liebe die Bild für Ihren Tratsch und Klatsch! Wo sonst erfährt man, dass der Chef der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) Jürgen Fenske am Steuer seines Dienstwagens selbst geblitzt wurde?

Es geschah am Freitag den 19.02.2010, 17:53 Uhr auf der A2 Richtung Hannover auf Höhe Bielefeld-Lämershagen. Jürgen Fenske war anscheinend auf dem Weg zum Geburtstag seiner Frau in Kiel als ihn der Blitzer mit Tempo 145 km/h bei erlaubten 100 km/h erwischt hat. Nun muss Fenske mit 3 Punkte, 160 Euro Bußgeld und einem einmonatigen Fahrverbot büßen. Doch letzteres wird bei ihm wohl nicht so tragisch sein, er kann ja noch auf seinen Fahrer zurückgreifen.

Gegenüber der Bild Zeitung sagte Fenske kleinlaut: „Es sind meine ersten Punkte in der Verkehrssünderdatei.“

Übrigens: Eigentlich hätte Jürgen Fenske den Blitzer schon kennen können, denn der Promi-Blitzer am Bielefelder-Berg überführt jede Woche ca. 5.000 Geschwindigkeitssünder und leistet so Einnahmen für die Stadt in Millionenhöhe.

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Polizei Recklinghausen rüstet auf – Motorradfahrer aufgepasst!

Geschrieben von RadAlert | Geschrieben in Blitzerland, Technik | Geschrieben am 24-03-2010

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Die Polizei Recklinghausen hat aufgerüstet, ab sofort geht sie mit neuer Blitztechnik gegen Raser vor. Neu im Kampf gegen die Sünder ist das 150.000€ teure Lichtschrankenmessgerät “ES3.0″ inkl. Mercedes Kleinbus.

Das Gerät besteht aus einem Blitzgerät, einer Lichtschranke und zwei Kameras, die sowohl von hinten als auch von vorne aufnehmen – und das über beide Fahrbahnseiten. Der neue Blitzer kann in Kurven und in Tunneln aufgestellt werden.

Polizei Recklinghausen rüstet mit Blitzer ES3.0 auf

Ganz fies: Der neue Blitzer kann laut Aussagen des Polizeidirektors Rolf Engler auch zu schnelle Motorradfahrer überführt und dabei den Fahrer angeblich auch bei geschlossenem Visier erkennen.
Die Geräte werden mittels Bewegungsmelder gegen Diebstahl geschützt und übermitteln ihre Daten direkt auf einen USB-Stick im Einsatzwagen. Landesweit wurden 15 Geräte angeschafft. Schwerpunkt des Einsatzes sollen zunächst die Bereiche Haltern, die Westruper Heide sowie der Bereich um Bottrop sein.

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Bild Zeitung berichtet vom Blitzer-Chaos bei der Polizei

Geschrieben von Franz | Geschrieben in Allgemein, Blitzerland, Recht, Skurriles | Geschrieben am 17-03-2010

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Erst gestern berichtete die BILD Zeitung, dass die Polizei in Sachsen einiges zu tun hatte. Grund: Die Polizisten mussten alle ProViDa-Kameras aus ihren Streifenwagen ausbauen. Die Technik ist offenbar nicht zugelassen. Hui, wie peinlich!

Doch die Pannenstrecke bei der Polizei Sachsen hört nicht auf. Nun wollten die Polizisten wieder auf ihre herkömmlichen Blitzer für den Straßenrand zurückgreifen, doch der weitverbreitete Blitzer ESO-ES 3.0 hat anscheinend einen Softwarefehler und sorgt so für fehlerhafte Messergebnisse.

Laut Bild Zeitung informierte der Hersteller die Polizei, Städte, Gemeinden über diesen Zustand. Betroffen sind auch Messungen aus 2009 und 2010. Der Verkehrsanwalt Nils Hulinsk sagte gegenüber BILD: „Auf dem Blitzerfoto ist nicht der gesamte Messbereich sichtbar. Es könnte also auch ein anderes Fahrzeug geblitzt worden sein.“

So auch bei einem Kläger aus Leipzig. Er fuhr auf der A72 bei Zwickau angeblich 41 km/h zu schnell (erlaubt sind 100 km/h). Die Strafe: 160 Euro, 3 Punkte, 1 Monat Fahrverbot. Der angebliche Raser klagt nun dagegen, sein Prozess ist für Mai angesetzt.

Wenn ihr also in der Vergangenheit mit einem Blitzer ESO-ES 3.0 geblitzt worden seid solltet ihr es euch unter Umständen überlegen, dieses Urteil anzufechten…

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