Blitzerbeitrag der Woche

Doppel-Blitzer in Ludwigsburg

Ein RadAlert-User hat mich vor einiger Zeit auf einen neuen Blitzer in Ludwigsburg aufmerksam gemacht. Da er einen derartigen Blitzer zuvor noch nie gesehen hatte – und ich ebenfalls nicht – war er so nett und schickte mir einige Blitzerbilder, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Bei...

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Zwei neue Geschwindigkeitsmesser im Landkreis Stade

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Radarwarner RadAlert | Geschrieben am 04-05-2012

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Zwei neue Blitzer

Landkreis Stade: Stade; Freiburg; Sauensiek. Ab heute werden im Landkreis Stade zwei neue stationär installierte Geschwindigkeitsüberwachsungsanlagen, sogenannte Blitzer, für die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen sorgen. So die gestrige Mitteilung des Landkreises. Dies soll die gefährliche Raserei auf den Straßen verringern.

Ein neuer Geschwindigkeitsmesser an der Landstraße 111 bei Freiburg

Das eine der beiden Geräte wurde in Freiburg-Esch (Landesstraße 111) angebracht. Dieser Standpunkt ist sinnvoll, da es in den letzten Jahren zwischen Balje und Freiburg auf diesem Teilstück der L 111 mehrere gravierende Unfälle mit Schwerverletzten und Todesfällen gab. Im Februar diesen Jahres wurde eine junge Frau (26 Jahre) in Folge eines Unfalls mit anschließender Fahrerflucht gefährlich verletzt. Im Mai letzten Jahres starben dort sogar fünf junge Erwachsene nach zwei Verkehrsunfällen.

Ein weiterer Blitzer in Sauensiek an der Landsraße 130

Die zweite Gerät wurde in Sauensiek (Landstraße 130) installiert. Die Polizei registrierte in den letzten Jahren bei Geschwindigkeitskontrollen zum Teil erhebliche Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt. Mehrere Raser fuhren mit zum Teil mehr als 100 km/h durch den Ort und wurden dabei geblitzt. Da diese enorme Geschwindigkeitsüberschreitung andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Schüler, in Gefahr bringt, musste der Landkreis hier schnell Abhilfe schaffen.

Innovativer Drehmechanismus zur umfassenden Kontrolle

Der Vorteil der beiden neuen Blitzer liegt darin, dass sie durch einen Drehmechanismus die Geschwindigkeit der vorrüberfahrenden Fahrzeuge auf beiden Staßenseiten messen können. Blitzer mit dieser Funktion wurden bereits erfolgreich an der Landesstraße 127 (Apensen nach Buxtehude) und am Elbdeich (Kreisstraße 39) in Hinterbrack eingesetzt.

Ziel: Verkehrunfälle durch Raserei reduzieren

Im Stadener Landkreis wird es nach Inbetriebnahme der beiden neuen Anlagen dann 12 fest installierte Geschwindigkeitsmesser und zwei mobile Geräte geben. Die Kreisverwaltung gab bekannt, dass man durch die engmaschige Überwachung des Verkehrs die Zahl der Raser und damit auch die Zahl der durch Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit entstehenden Unfälle vermindern wolle.

Einnahmen für einen guten Zweck

Der Landkreis Stade investiert insgesamt 10 Prozent der Einnahmen aus den stationären Blitzern in Maßnahmen für einen guten Zweck, wie beispielsweise das “Schutzengel-Programm” und die Weitergabe von Reflexionswesten an Schulkinder.

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Der Bußgeldrechner

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 30-03-2012

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Ständig geschehen im alltäglichen Straßenverkehr Ordnungswidrigkeiten, welche entweder direkt von der Polizei beobachtet und bestraft werden, oder welche die Polizei indirekt kontrolliert. Im zweiten Fall kontrolliert die Polizei Verstöße durch Radarstationen. Unabhängig, ob mobiles Geräte, das als parkendes Zivilfahrzeug getarnt wurde, oder dauerhaft installierter Blitzer: Wird ein Verkehrssünder erwischt, ist der Ablauf in seinem Kopf stets gleich. Nachdem realisiert wurde, dass die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit dokumentiert wurde, fragt sich der Betroffene nach der zu erwartenden Strafe. Neben der Überschreitung von vorgegebenen Temporegeln, kontrolliert die Polizei, insbesondere auf deutschen Autobahnen, die Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands zwischen zwei Fahrzeugen.

Der Bußgeldrechner

Vielen Autofahrern ist immer noch nicht bewusst, welches Strafmaß zu erwarten ist, wenn sie als Temposünder ertappt werden. Schnell kann die Strafe mit einem Führerscheinentzug auf Zeit sowie einem Eintrag im Punktezentralregister in Flensburg geahndet werden.
Aufgrund der großen Unkenntnis, gibt im Internet einen Bußgeldrechner zur Verfügung gestellt, mit welchem der Nutzer direkt sein Bußgeld online berechnen kann. Besonders zermürbend empfinden zahlreiche Verkehrssünder nämlich die Zeit, die sich zwischen der Feststellung des eigentlichen Vergehens und der Zusendung des endgültigen Bescheids befindet. Mitunter können mehrere Wochen verstreichen, bis die gefürchtete Post im Briefkasten liegt. Da liegt es nahe, dass besonders die Autofahrer um ihren Führerschein bangen, die beruflich bedingt auf diesen angewiesen sind. Um also die Wartezeit zu verkürzen, verschafft der Bußgeldrechner eine schnelle Abhilfe und bringt Gewissheit.

So funktioniert es

Allein die Eingabe diverser Eckdaten ist von Nöten, um sich detailliert zu informieren.
Wer zu schnell gefahren ist, der muss online angeben, um wie viel Km/h die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde, ob er ein Fahranfänger ist und sich noch in der Probezeit befindet sowie, ob das Vergehen außerhalb oder innerhalb geschlossener Ortschaften begangen wurde. Anschließend zeigt das Portal das resultierende Ergebnis an.
Dabei gilt zu beachten, dass dieses nur so genau ausfallen kann, wie die zuvor eingetragenen Eingaben ausgefallen sind. Wer ungefähre Angaben zu der tatsächlichen Geschwindigkeit macht, der sollte sich nicht hundertprozentig auf das Ergebnis des Bußgeldrechners verlassen.
Der Bußgeldrechner bietet aber auch dann brauchbare Informationen, wenn es um die Missachtung des gesetzlich geregelten Mindestabstands zwischen zwei Fahrzeugen geht.

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Blitzer erwischen fast 150.000 Raser

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 17-02-2012

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Die erfolgreichste Radarfalle Berlins befindet sich im Britzer Tunnel in Neukölln. Im vergangenen Jahr hat diese Anlage rund 150.000 Autofahrer fotografiert. Der Erfolg dieser Radarfalle könnte darin liegen, dass sie nicht blitzt. Erst wenn der Bußgeldbescheid mit der Post ins Haus flattert, bemerkt der Autofahrer, dass er in eine Radarfalle getappt ist.

Die Radarfalle Britzer Tunnel bricht alle Rekorde

Durchschnittlich alle zwei Minuten fährt ein Autofahrer zu schnell durch den Britzer Tunnel auf der Berliner Stadtautobahn A100. Pro Tag sind es mehr als 400 Temposünder. In dem fast zwei Kilometer langen Tunnel gilt ein Tempolimit von 80 km/h. Wenn der Verkehr stockt und sich ein Stau bildet, kann das Tempolimit mittels elektronischer Anzeigen auf 60 km/h gesenkt werden. Dass sich viele Autofahrer nicht an die Tempolimits halten, zeigt nicht nur der Rekordwert von 150.000 Autofahrern, die im Verlauf des Jahres 2011 in die Falle getappt sind. Auch der schlimmste Temposünder der Stadt des vergangenen Jahres wurde ausgerechnet von dieser Anlage erwischt. Ein Autofahrer ist mit nicht weniger als 196 km/h durch den Tunnel gerast.

Umstrittener Einsatz von Infrarot-Licht

Bei der Radarfalle im Britzer Tunnel kommt Infrarot-Licht zum Einsatz. So ist es möglich, zu schnell fahrende Autos ohne Blitzlicht zu fotografieren. Immer wieder passiert es, dass Autofahrer, die diese Strecke täglich bewältigen, stets mit erhöhter Geschwindigkeit ertappt werden. Da sie keinen Blitz registrieren, ändern sie ihr Fahrverhalten nicht. Wochen später folgt der Schock, wenn eine Reihe an Bußgeldbescheiden mit der Post zugestellt wird. Diese Praxis ist nach der Errichtung der Anlage heftig kritisiert worden. Von Abzocke war die Rede.

Die hohen Kosten haben sich längt rentiert

Die Errichtung des sogenannten ‚Schwarz-Blitzers‘ im Frühling 2010 hatte sich aufgrund von Geldmangel verzögert. Der Einsatz der Infrarot-Technik hat zusätzliche Kosten verursacht. Mittlerweile dürfte sich die Montage allerdings aufgrund der Vielzahl an Bußgeldbescheiden ausgezahlt haben. Trotz des großen Erfolgs ist die Errichtung weiterer Anlagen dieser Art in Berlin nicht geplant. Die Polizei will sich in den nächsten Monaten auf den Einsatz von mobilen Radarfallen konzentrieren.

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Die 5 beliebtesten Gebrauchtwagen in Deutschland

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Autos | Geschrieben am 17-02-2012

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Als Daumenregel gilt: Automobile, die bereits als Neuwagen Akzente setzten und deshalb besonders begehrt waren, erfreuen sich auch als Gebrauchtwagen einer regen Nachfrage. Aufgrund des hohen Fertigungsqualitätsstandards moderner Kraftfahrzeuge aus Serienproduktion bietet der Markt attraktive Finanzierungs-und Garantieangebote für solide Gebrauchtwagen. Dies hat dazu geführt, dass auf dem deutschen Markt die Zahl der Gebaucht- jene der Neuzulassungen um das Doppelte übersteigt.

Es ist gute Tradition, die beliebtesten Gebrauchtwagen eines Jahrgangs in einer “Top 5″ Liste vorzustellen. Ihre Reihenfolge orientiert sich an der Zahl der Besitzumschreibungen. So verwundert es kaum, dass Volkswagen mit der “Golf IV” Baureihe mit deutlichem Abstand zum Nächstplatzierten auf Platz 1 liegt. Es sind nicht zuletzt die günstigen Unterhaltskosten (Steuer, Versicherung, Kraftstoffverbrauch und Werkstattkosten), sondern auch der geräumige Innenraum und die rostfreie, verzinkte Karosserie, die für den Wolfsburger sprechen.

Viele sehen im Nächstplatzierten, dem Opel Astra, den ewigen Zweiten auf dem Siegertreppchen. Der bis 2004 gebaute “Astra G” ist dennoch als Volumen- und Erfolgsmodell einzustufen. Fachleute bedenken den “G” mit dem Prädikat “hohe Alltagsqualitäten”. Das schon für den Neuwagen geltende gute Preis-/Leistungsverhältnis gilt auch für den Gebrauchten. Insbesondere der Astra in der 1,6 Liter Benzinerversion gilt als kultiviertes und sparsames Familienauto.

Auch Gebrauchtwagenkäufer erliegen gerne dem Sportlichkeits-Image. BMW hat dieses Markenmerkmal im Verbraucherbewusstsein verankert. Davon partizipiert die auf Platz 3 vertretene 3er Baureihe. Unter der Werksbezeichnung “E46″ wurde sie bis 2005 als Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet gebaut. Populär sind die dynamischen wie sparsamen Dieselaggregate, vorneweg der “320 d” mit seiner Leistung von 150 PS. Wer den etwas knappen Fond akzeptiert, wird am 3er viel Freude haben.

Auf Platz 4 folgt die Mercedes “C-Klasse”, wie sie als “W203″ bis 2007 als Limousine, T-Modell und Sportlimousine gebaut wurde. Sie steht für soliden Komfort in Verbindung mit Sicherheit. Insbesondere in der Automatik-Ausführung sehen Fachleute die C-Klasse als besonders gelungen.

Platz 5 nimmt der Audi A4 ein. Es ist der Image-Mix aus Eleganz, Fortschritt und hoher Wertigkeit, der den Bayern aus Ingolstadt charakterisiert. Kenner lieben die hohe Qualität der verarbeiteten Materialien. Insbesondere die “Avant” Kombiversion verzeichnet eine große Fangemeinde. Benziner und TDI-Diesel der Zweiliterklasse gelten als dynamische wie auch sparsame Motorisierung.

© Foto: Auto-Medienportal.Net

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Motorradhelme als wichtiger Teil der Motorradausrüstung

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 16-02-2012

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Motorradfahrer müssen eine umfangreiche Motorradausrüstung besitzen, die zum Einen Schutz vor Verletzungen und vor Wind und Wetter bedeutet, aber zum Anderen auch Pflicht ist, wenn man ein Kraftrad fahren will.

Zu einer ausreichenden Motorradausrüstung sollte man unbedingt zählen:

-         Motorradhelme, mit oder ohne Visier
-         Motorradbekleidung
-         Motorradstiefel
-         Motorradhandschuhe
-         Protektoren
-         Schutzbrillen u.a.

Zu einem zwingenden Teil der Ausrüstung gehören längst die Motorradhelme, denn diese haben sich oft als Lebensretter bei Stürzen erwiesen. Aber längst nicht jeder Helm erfüllt diese Aufgabe, sie müssen tatsächlich amtlich genehmigt sein, die richtige Größe haben und über verschiedene andere Fähigkeiten verfügen können. In schicken Motorradhelmen, die perfekt zur Motorradkombi passen, sieht man nicht nur gut aus, sondern man kann sich eben auch wirklich sicher fühlen.

Die Sicherheit ist auch immer erstes Kriterium, wenn Motorradhelme einem Test und Vergleichen unterzogen werden. Ganz gleichgültig, ob man einen Rollerhelm, einen Mofahelm, einen Sturzhelm, einen Karthelm oder zum Beispiel einen Integralhelm bevorzugt, der Unfallschutz, die Sicht, die Handhabung, der gebotene Komfort, die Aerodynamik und viele andere Aspekte sind wichtige Entscheidungskriterien beim Kauf eines neuen Motorradhelmes. Ein kratzfestes Visier ist für eine gute Sicht unbedingte Voraussetzung, die Verschlussart ist vielleicht auch ein wenig von individuellen Vorlieben abhängig, hier gibt es neben dem Kinnriemenverschluss auch noch das sogenannte Drucktastenschloss oder einen Ratschenverschluss.

Zusätzlich gibt es im Bereich Motorradausrüstungen inzwischen Kommunikationssysteme, die auf Bluetooth Basis arbeiten. Somit kann man auch während der Fahrt kommunizieren und muss nicht unbedingt jedes Mal den Helm absetzen, wenn man sprechen will. In kurzer Zeit in den Helm eingebaut, ermöglicht dieser Zusatz auch die Kommunikation von bis zu drei Motorradfahrern untereinander. Dies macht sich bei Ausflügen mit Freunden sicher bezahlt. Ob sich jeder Fahrer darüber freut, dass seine Soziusfahrerin ihm nun auch während der Fahrt alles erzählen kann, ist sicher im Einzelfall verschieden.

colin.merkert©flickr

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Einen neuen Flitzer kaufen

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 14-02-2012

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Wer von seinem „Alten“ genug hat und sich einen „Neuen“ zulegen will, der kann sich an verschiedene Stellen wenden. Wer nicht nur ein neues Auto, sondern auch mal einen neuen Verkaufsweg ausprobieren will, kann heute schon im Internet auf Autoschau gehen. Gerade wenn man sich einen gebrauchten Wagen für wenig Geld kaufen will, gibt es im Internet viele Marktplätze zum Austausch von Kontakten und Informationen. Eine sehr übersichtliche Seite findet man zum Beispiel bei www.autoda.de, denn hier gibt es eine große Auswahl aller möglichen Modelle in gutem Zustand und zu günstigen Preisen. Da findet man sowohl Familienwagen als auch sportliche Flitzer mit denen man die Straße unsicher machen kann.

Den neuen Flitzer ausprobieren

Wenn man sich dann einen neuen Wagen zugelegt hat, muss dieser erst einmal auf Herz und Nieren geprüft werden, aber man sollte dies immer in dem Bewusstsein tun, niemandem schaden zu wollen. Es gilt also, vorsichtig und vorschriftsmäßig zu fahren, sonst wird man womöglich vom nächsten Blitzer erwischt und bekommt einige Tage später einen Bußgeldbeschied zugeschickt. Das würde die Freude über das neue Auto sicher etwas trüben. Und wer zu viele Punkte in Flensburg bekommt, der muss vielleicht sogar gänzlich auf das Fahrvergnügen verzichten und der Kauf des neuen Autos wäre umsonst beziehungsweise für einen gewissen Zeitraum nichts wert.
Geschwindigkeitsüberschreitungen werden gerade bei neuen Autos oft nicht bemerkt, da man noch nicht, wie beim alten Auto, das gewohnte Gefühl hat. So fährt man oft schneller als erlaubt, obwohl man das gar nicht möchte und ärgert sich im Nachhinein. Ein Blick auf die Tachonadel kann also richtig Geld sparen. Natürlich will man mit einem neuen Auto auch mal richtig aufs Gaspedal treten. Dafür sollte man dann aber lieber auf die Autobahn, wo man auf vielen Strecken ohne Geschwindigkeitslimit fahren kann, um den Motor und die PS einmal auszutesten. Hier muss man aber auch auf die Polizeikontrollen achten. Aber wer einmal den Motor hat richtig heiß laufen lassen, wird einen Riesenspaß am neuen Wagen haben.

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Blitzer spühlen Million in die Stadtkassen!

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 08-02-2012

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Jahr für Jahr ist es immer wieder dasselbe Bild. Autofahrer müssen Bußgelder bezahlen und die Stadtkassen klingeln regelrecht. Laut einer Statistischen Erhebung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, flossen im Jahr 2011 so viel Millionen in die Stadtkassen, wie noch nie zuvor.

Das Geschäft mit den Blitzer – Millionen für die Stadtkassen

Für die Stadt Mainz war das Jahr 2011 ein voller Erfolg, wenn man die Zahlungen an die Stadtkassen sieht. 4,6 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, alleine im Weihnachtsgeschäft wurden 25 % hiervon erzielt. Doch nicht überall kommt der “Wahn” wie er bereits von der Presse betitelt wurde gut an. So äußerte sich der ADAC skeptisch gegenüber den hohen Zahlungen die 2011 in die Stadtkassen geflossen sind. Gerade das Beispiel Mainz zeige, dass hier willkürlich Blitzer aufgestellt würden, um den Umsatz in der Stadt noch mehr zu erhöhen. Auch ein gutes weiteres Beispiel sei die Stadt Rüsselsheim in Hessen. Die Stadt sei nicht mehr Zeit gemäß, so der ADAC. Die ganze Stadt ist mittlerweile mit Blitzer zugestellt, auf manchen längeren Straßen befinden sich direkt mehrere Blitzer.

gynti_46©flickr

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Kritik an Blitzer blockt bei den Stadtvätern auf taube Ohren

Doch die Kritik stößt bei den Stadtvätern auf taube Ohren. Egal ob in Mainz, Rüsselsheim oder anderen Städten in Deutschland, überall ist man auf die Einnahmen der Blitzer angewiesen. Oft wird auch an deren Richtigkeit gezweifelt, der Bundesgerichtshof beschäftigt sich aktuell mit mehreren Klagen von Autofahrern, vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen. Doch eines wird auch trotz aller Kritik bleiben, die Jagd nach den Millionen. Denn Blitzer sind einträgliches Geschäft geworden, die Städte finanzieren mittlerweile Ihren Haushalt davon. Daher ist nicht damit zu rechnen, dass Blitzer auch in der Zukunft verringert werden. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Stadt Hamburg überlegt sogar, die Anzahl der Blitzer in der Hansestadt zu erhöhen. Dies zeigt wie rentabel das Geschäft mit den Blitzer letztendlich doch ist.

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Kindersicherheit im Auto

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 03-01-2012

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Kinder sind neugierig, oft übermütig, entdeckungsfreudig – aber noch nicht in der Lage, Verantwortung für ihre Sicherheit zu tragen. Diese Verantwortung müssen Erwachsene übernehmen, und die Vorsichtsmaßnahmen enden nicht bei einer kindersicheren Wohnung: Wer in seinem Auto ein Kind transportiert, muss einige wichtige Punkte beachten, damit er es wohlbehalten ans Ziel bringt. Im Folgenden finden Sie Tipps, die Sicherheit und ein möglichst geringes Verletzungsrisiko garantieren.

Der Sicherste Platz im Auto

Grundsätzlich wird das Kind in der Mitte der zweiten Sitzreihe am besten vor Kollisionen geschützt. Ist dort die Anbringung eines Kindersitzes aus technischen Gründen nicht möglich, eignet sich die Beifahrerseite am besten, weil dort das Kind am Fahrbahnrand aussteigen kann.


Der Kindersitz


Das A und O der Kindersicherheit im Auto ist das richtige Rückhaltesystem: Ein Kindersitz muss unbedingt an die Größe und das Gewicht des Kindes angepasst sein. Generell sollte so spät wie möglich in den nächst größeren Sitz gewechselt werden. Außerdem ist wichtig, dass es sich um einen geprüften, der EU-Norm entsprechenden Artikel handelt, den man an der Bezeichnung „ ECE 44-04“ erkennen kann. Überdies muss das Produkt für den betreffenden Wagen geeignet sein, damit es korrekt montiert werden kann. Der häufigste Fehler in der Montage besteht darin, dass die Rückhaltesysteme nicht fest genug mit dem Autositz verbunden werden. Im Zweifelsfall sollten Sie sich vom Händler beraten lassen. Stehen zwei gleichwertige Rückhaltesysteme zur Auswahl, sollte das Kind selbst entscheiden dürfen.

Der Sicherheitsgurt

Besonders wichtig ist, dass der Sicherheitsgurt straff anliegt. Ansonsten könnte das Kind bei einer abrupten Bremsung unter dem Gurt durchrutschen. Spezielle Vorrichtungen, die den Größenunterschied zwischen Kindern und Erwachsenen ausgleichen, beispielsweise Sitzkissen, verhindern, dass dem Kind Verletzungen im Brust- und Halsbereich zugefügt werden. Sollte sich ein Kind gegen das Anschnallen wehren, darf die Fahrt keinesfalls ohne Sicherung angetreten werden.

Touring Club Suisse/Schweiz/Svizzero TCS@flickr

Touring Club Suisse/Schweiz/Svizzero TCS@flickr



Baby an Bord

Der Transport gegen die Fahrtrichtung ist die sicherste Methode für Kleinkinder, weil bei einem Frontalzusammenstoß die Halswirbelsäule besser entlastet wird, als beim Transport in Fahrtrichtung. Der Frontairbag muss allerdings unbedingt desaktiviert werden, da das Kind ansonsten bei einem Unfall erdrückt wird.

Verantwortungsbewusste Eltern sollten sich die Sicherheit ihres Kindes zu Herzen nehmen – denn ein Kind ist immer das Wertvollste im Auto.

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Hilfe ich wurde geblitzt was nun?

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 25-11-2011

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Hilfe ich wurde geblitzt was nun? Wie schnell kann das gehen: eine rote Ampel wurde übersehen oder man hat doch ein wenig zu viel Gas gegeben. Einige Autofahrer achten weniger auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen, wenn sie in Eile sind, andere fahren gerne einfach mal ein wenig zu schnell. Erst wenn es dann soweit ist, kommen oftmals Fragen auf. In diesem Artikel gehen wir einigen Fragen zum Thema Blitzen und zu schnelles Fahren auf den Grund.

Gibt es eine Toleranz bei Blitzern?

Im Allgemeinen werden Blitzer bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von etwa 5 km/h scharf. Das sollte aber nicht dazu führen, dass Autofahrer denken sie können die Geschwindigkeitsbegrenzung generell um 5 km/h überschreiten. Denn die Höhe der Toleranz liegt ganz im Ermessen der zuständigen Behörde. Oft hängt die Höhe der Toleranz mit der Unfallgefährdung zusammen. Blitzen an Schulen können beispielsweise eine sehr geringe Toleranz haben, um die Fahrer zum langsamen Fahren zu zwingen.

Ab welcher Geschwindigkeit muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

Das hängt neben der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung auch davon ab, ob man Innerorts geblitzt wurde oder nicht. Innerorts gilt: wer nach Abzug der Toleranz mindestens 31 km/h zu schnell war, der muss seinen Führerschein für 1 Monat abgeben. Außerorts gilt das ab einer Überschreitung von 41 km/h nach Toleranz. Aber Achtung: wer bereits öfters in hohem Tempo geblitzt wurde, kommt nicht so leicht davon. Hier kann ein Fahrverbot schon ab 21 km/h möglich werden.

Bezahlt die Kfz-Versicherung trotz Geschwindigkeitsüberschreitung?

Wer in einen Unfall verwickelt ist und dabei mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, hat wenig zu Lachen. Überhöhte Geschwindigkeit gehört zu den häufigsten Ursachen bei Verkehrsunfällen. Oftmals fragt sich der Unfallverursacher dann, ob die Kfz-Versicherung dennoch für den Schaden aufkommt. Im Regelfall kann dies zur Erleichterung der Fahrer bejaht werden. Ein Ausnahmefall besteht z.B. dann, wenn dem Unfallverursacher vorsätzliches Herbeiführen des Unfalls bewiesen werden kann.

Wer in einen Unfall verwickelt ist, fährt per Gesetz auch mit überhöhter Geschwindigkeit, wenn er die Höchstgeschwindigkeit zwar einhält, aber seine Geschwindigkeit nicht den Umständen (z.B. dem Wetter) anpasst. Das führt schnell zu Punkten und Bußgeld, auch wenn der Fahrer nicht geblitzt wurde.

Kann man verhindern, dass der Führerschein eingezogen wird?

Vielen Autofahrern werden die Konsequenzen die mit dem Führerscheinverlust zusammenhängen erst bewusst, nachdem sie zu schnell gefahren sind und erwischt wurden. Ein Monat ohne Führerschein oder noch länger… Das kann hart sein, wenn man täglich zu seiner Arbeitsstelle kommen muss. Dieses Argument alleine reicht aber nicht aus, um ein Fahrverbot zu vermeiden, in Ausnahmefällen ist es aber dennoch möglich. Dazu muss man ein sogenannter Härtefall sein. Das kann der Fall sein, wenn man ohne Auto den lebensnotwendigen Arztbesuch nicht absolvieren kann, wenn man seinen Job verlieren würde, obwohl man Alleinverdiener ist oder wenn man schwerkranke Angehörige hat, die man ohne Auto nicht ausreichend versorgen kann. Wer trotz überhöhter Geschwindigkeit, um ein Fahrverbot herum kommt, kann aber zum Ausgleich mit einer deftigen Erhöhung des Bußgeldes rechnen.

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Kaputter Blitzer auf der A 44 kostet Düsseldorf 300.000 Euro

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Allgemein | Geschrieben am 18-11-2011

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Für die Stadt Düsseldorf läuft es zum Jahresende nicht mehr so, wie man es sich am Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Aufgrund einer aberwitzigen Geschichte um einen defekten Blitzer verliert die Stadt über das komplette Jahr verteilt, rund zwei Millionen Euro an Mehreinnahmen.

Defekter Blitzer verursacht einen Schaden von 300 000 Euro

Die Autofahrer wird es freuen. Weil seit August dieses Jahres ein defekter Blitzer am Flughafentunnel auf der A44 keine Fotos mehr schießt, fehlen der Stadt Düsseldorf nun hier durch 300 000 Euro Bußgelder. Insgesamt wird die Stadt dieses Jahr etwa 2 Millionen Euro weniger an Bußgelder verdienen als im Vorjahr.

Da die Sensoren des Blitzer von Mai bis August defekt waren und konnte deshalb auf beiden Fahrtseiten keine Fotos geschossen werden. Im Normalfall werden hier täglich ungefähr 130 Verkehrssünder geblitzt.

Stadt Düsseldorf

davipt@flickr

Weitere Ausfälle der Stadt durch den extrem kalten Winter

Doch als wäre dies schon nicht genug, wird sich der komplette Ausfall der Stadt Düsseldorf in diesem Jahr auf ungefähr 2 Millionen Euro belaufen. Ziel war es, 14 Millionen an Bußgelder um zu setzen. Dies wird dieses Jahr aufgrund dessen nicht gelingen, da immer weniger Menschen im kalten Winter Ihr Auto benutzen. Weniger Fahrer bedeuten auch weniger Einnahmen an Verstöße. Nächstes Jahr geht die Stadt jedoch wieder von 14 Millionen Euro Jahresumsatz aus.

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