Posted by RadAlert | Posted in Allgemein | Posted on 28-08-2009
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Wer hasst sie nicht, diese schreckliche Ampelschaltungen, die einen alle paar Meter in der Stadt zum Stoppen bringen. Den Ingolstädtern reicht es anscheinend, denn dort werden derzeit 46 Ampeln an überwiegend stark befahrenen Kreuzungen umgerüstet.
Die Stadt Ingolstadt testet gemeinsam mit der Firma Gevas Software, dem Lehrstuhl für Verkehrstechnik der Technischen Universität (TU) München und Audi ein intelligentes Verkehrssteuerungssystem namens Travolution – eine Wortschöpfung aus traffic und Evolution. Anders als bei bisheriger Techniken schafft es Travolution auszurechnen, wie hoch das Verkehrsaufkommen nicht nur aktuell ist, sondern auch fünf Minuten später sein wird, und schaltet dementsprechend die Ampeln.
Was bringt uns diese neue Technik? Es schont unsere Nerven, und auf diese Weise auch unseren Geldbeutel. Denn eine logische Ampelschaltung lässt uns entspannter fahren – und provoziert kein Überfahren von Rotschaltungen bei Ampeln
Doch ein ganz anderer Effekt ist die enorme Kohlendioxid-, Benzin- und Zeit-Einsparung, die dabei entsteht. Bei einem Pilotversuch in Hamburg konnten jährlich 1.300 Tonnen Kohlendioxid und 560.000 Liter Benzin eingespart werden. Zudem verkürzten sich die Fahrtzeiten zu Spitzenzeiten um bis zu 20%.
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Posted by RadAlert | Posted in Allgemein | Posted on 27-08-2009
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Nach einer Studie des Auto Clubs Europa (ACE) halten 46,5% der Auto-, Lastwagen- und Radfahrer an Verkehrszeichen nicht an. Die meisten Verstöße werden dabei in Baden-Württemberg beobachtet, dort hielten 50,2 % der Fahrzeuge an einem Stoppschild nicht an. Bremer (15,3 Prozent) und Brandenburger (29,9 Prozent) verhalten sich anscheinend dagegen besser. Dennoch moniert der ACE, dass das Stoppschild mancherorts zur “bedeutungslosen Straßendekoration verkommen” sei.
Doch der ACE fand heraus, dass es nicht nur bei missachteten Stoppschildern bleibt, auch rote Ampeln würden oft nicht ernst genommen. Etwa 2,7 % der Verkehrsteilnehmer missachteten auch Ampeln. Das Verhalten der Autofahrer sei hier allerdings im Vergleich akzeptabel. Nur knapp 2 % der Autofahrer missachteten die Rotlichtphase. Was der ACE jedoch kritisch anmerkt, ist die Tatsache, dass gelbe Ampeln oft als “Signal zum Gasgeben” interpretiert werden. Laut der Studie seien 5,6 % aller Fahrer noch bei Gelblicht über die Ampel gerauscht. Die meisten Ampelsünder findet man übrigens in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Hamburg.
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Posted by RadAlert | Posted in Skurriles | Posted on 26-08-2009
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Was so alles passieren kann! Ein 29jähriger Mann erklärte, sein Fahren ohne Fahrerlaubnis – und das dabei entstandene Blitzerfoto – entstand aus einer Notfallsituation heraus. Seine Freundin sei ursprünglich den Wagen gefahren, er war nur Beifahrer. Als seine Freundin an der Ampelkreuzung plötzlich nicht mehr ansprechbar war, schob er diese auf die Seite und setzte sich selbst ans Steuer – um seine Freundin so schnell es eben ging in die Notaufnahme zu fahren. Im Krankenhaus angekommen trafen die Ärtzte in einem Schlaflabor die Diagnose “Narkolepsie“.
Narkolepsie ist eine Art Schlafkrankheit, bei der es sich um eine neurologische Erkrankung des Schlaf-Wach-Rhythmus handelt. Sie ist eine tiefgreifende Störung der Schlafrhytmik und äußert sich durch einen starken Schlafdrang. In Deutschland leiden laut Schätzungen der Deutsche Narkolepsie-Gesellschaft (DNG) ca. 40.000 Menschen unter dieser Erkrankung.
Anscheinend glaubte der Richter dem Straftäter nicht, dass dessen Freundin tatsächlich unter dieser Krankheit leidet, er bezweifelte die geschilderte Situation und setzte einen Fortsetzungstermin an. Zu diesem Termin wird nun auch die Freundin des Angeklagten vorgeladen. Zudem soll bis zur Verhörung der behandelnde Artzt von seiner ärztlichen Schweigepflicht entbunden werden und das Blitzerfoto im Detaill ausgewertet werden. Mal sehen, was dabei herauskommt!
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Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Skurriles | Posted on 26-08-2009
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Wer kennt das Plakat mit den wartenden Geiern nicht? Auf funfire.de habe ich ein Foto gefunden, das dem Plakat eine ganz besondere Bedeutung gibt. Für alle, die es vielleicht nicht sofort erkennen: Schaut euch doch einmal den Kofferraum im Sprinter hinter dem Plakat an…

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Posted by RadAlert | Posted in Skurriles | Posted on 25-08-2009
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In Solingen zeigte am vergangenen Sonntag eine Radarmessung, für was sie alles gut sein kann. Eine Polizeikontrolle blitzte einen BMW mit überhöhter Geschwindikeit in der Remscheider Straße. Der Fahrer war mit seinen zwei Beifahrer in den Abendstunden mit 88 km/h in einem erlaubten 50er-Bereich unterwegs. Nachdem der BMW die Bemühungen der Polizei sie anzuhalten ignorierte, nahmen diese die Verfolgung der Flüchtigen auf. Als die Polizei dann den Wagen zu stoppen brachte, fanden die Beamten nicht nur heraus, dass der Fahrer das nicht zugelassene Auto mit gestohlenen Kennzeichen fuhr, sondern zudem, dass die Insassen ca. 20 gestohlene Kisten Leergut mit im Fahrzeug hatten.

Dumm gelaufen! Der Pkw wurde von der Polizei sofort sichergestellt, die drei Insassen im Alter von 17 bis 19 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
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Posted by Julian | Posted in Skurriles | Posted on 21-08-2009
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Es ist schon sehr bemerkenswert, wie kreativ sich viele Menschen bei dem Thema Blitzer zeigen. Wie schon berichtet, brennt der ein oder andere Verkehrssünder die Starenkasten nach dem unschönen Foto einfach ab. Andere setzen den Blitzgeräten eine Biotonne als Hut auf.
In New York haben sich jetzt zwei Drogenabhängige etwas ganz besonderes einfallen lassen – allerdings nicht, weil sie zu schnell unterwegs waren. Vielmehr erfuhren sie aus unbekannten Quellen, dass die Stadt New York in den kastenförmigen Blitzgeräten sehr teure Fotoapparate installiert hat. Die Spiegelreflexkameras vom Typ Nikon D200 bekommt man für gutes Geld los.
Also nix wie hin zu den Blitzern und abschrauben. Mit einem großen Pickup und einem kleinen Kran waren insgesamt 22 Geräte ruckzuck verladen. Bei einem wenig neugierigen Händler gab es für die Beute dann satte 6.000 Dollar. Ausreichend, um die Drogensucht vorerst zu stillen.
Die Polizei konnte die Blitzerdiebe zwar kurz darauf festnehmen, die teuren Kameras waren aber schon längst bei eBay verkauft. Schön für die Käufer, schön für die Raser – nur blöd für die Blitzerkasse New Yorks. (via web.de)
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Posted by Julian | Posted in Skurriles | Posted on 19-08-2009
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Die schönsten Geschichten findet man eben doch in der Bild-Zeitung. In Diepholz, einer Stadt zwischen Bremen und Osnabrück haben sich Unbekannte einen netten Scherz erlaubt.
Ein alter, grüner Starenkasten war ihnen offenbar einfach zu nackt, zu lieblos gestaltet. Also setzten sie ihm mal eben einen Hut auf – schaut doch gleich viel freundlicher aus. Die braune Biotonne zierte den Blitzer bis zum nächsten Morgen. Dann bekam die Polizeistation von Diepholz einige merkwürdige Anrufe von Anwohnern.

Eine Biotonne auf einem Blitzer? Wie soll denn das funktionieren? Immerhin ist der Starenkasten drei Meter hoch, die Scherzkekse mussten also mindestens eine Leiter für ihre nächtliche Aktion beschafft haben.
Eine aufgeregte Hausfrau klärte beim Eintreffen der Polizei zumindest die Besitzverhältnisse auf. Ihre Biotonne sei das, die auf dem Starenkasten steckt. Dass die Hausfrau nicht der Übeltäter mit Humor war, glaubten ihr die Polizisten sofort – und holten die Tonne wieder zurück auf den Boden.
Rasern hat die nächtliche Aktion übrigens nichts gebracht – das Objektiv des Blitzers war von der Mülltonne zu keinem Zeitpunkt verdeckt. Schade eigentlich.
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Posted by Julian | Posted in Skurriles | Posted on 14-08-2009
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Die aktuellste Geschichte ist es nicht, die ich auf express.de gefunden habe. Dennoch: Sie ist einfach zu lustig, um hier nicht erwähnt zu werden. Vor zwei Monaten wurde ein Raser auf der B7 in der Nähe von Kassel geblitzt. Und das wollte sich der Unbekannte nicht so einfach gefallen lassen.
Kurzentschlossen machte sich der geblitzte Fahrer also auf zu dem Starenkasten und rächte sich an dem herzlosen Stück Metall. Mit einem in Benzin getränkten Stück Stoff zündete der Raser mit Humor den Führerscheinkiller an. Sein Blitzerfoto ist er jetzt mit Sicherheit los. Die Polizei fand seine Aktion dennoch nicht ganz so witzig und sucht nach Zeugen.

Die Fundstücke geben allerdings nicht wirklich viel her. Der Deckel einer Wasserflasche wurde gefunden, daneben lag eine rote LED-Taschenlampe. Ob das als Hinweis zu dem Täter reicht?
Da bin ich mal skeptisch. Eine Nachahmung empfiehlt sich trotzdem nicht. Mit RadAlert kann man schließlich viel problemloser unschönen Fotos entgehen – und das nebenbei noch ganz legal.
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Posted by Julian | Posted in Skurriles | Posted on 13-08-2009
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Unglaublich, was die Polizei nicht alles blitzt. Vor ein paar Tagen erst hatte ein Kartoffelbauer aus Schleswig-Holstein einen ganz besonderen Bußgeldbescheid in seinem Briefkasten.
Mit 123 Kilometer pro Stunde soll er auf der A8 zwischen München und Salzburg geblitzt worden sein. Gut, das kann schon mal passieren, werden jetzt einige von Euch denken. Stimmt schon, aber wie soll der gute Mann diese Geschwindigkeit in seinem Arbeitsgerät, einem stinknormalen Traktor erreicht haben?

Das weiß sich wohl auch die Polizei nicht zu erklären. Der Landwirt jedenfalls reichte Widerspruch gegen diese dubiose Geschwindigkeitsmessung ein, mit dem Hinweis, dass sein Traktor leider nicht schneller als 40 Kilometer pro Stunde wird.
Ein Sprecher des zuständigen Polizeiverwaltungsamtes räumte jetzt ein, dass es sich um eine Verwechslung handeln könnte. Der Sachverhalt wird nochmal überprüft. (via hna.de)
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Posted by Julian | Posted in Blitzerland | Posted on 11-08-2009
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Bis zum 14. August müssen Autofahrer in Köln zwischen der Inneren Kanalstraße und der Zoobrücke mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Der Grund für die Bauarbeiten ist schon etwas skurril: neue Starenkästen samt Geschwindigkeits-Messtechnik werden hier aufgestellt.
Leider habe ich keine Fotos von der Baustelle, lustig aber wäre ein Schild, wie man es häufiger auf der Autobahn antrifft: “Wir bauen für Sie.” Oder noch besser, direkt nach der Fahrbahnverengung: “Danke für Ihr Verständnis.”
Alles klar, kein Thema – dank RadAlert. Da können sie wegen mir die ganze Republik mit den hässlichen, großen Kästen zustellen.
Zumal die Stadt Köln so nett ist vor Aufnahme der Geschwindigkeitsüberwachung Hinweisschilder aufzustellen – eine faire Geste.
Bauarbeiter möchte ich bei der Blitzer-Baustelle in Köln trotzdem nicht sein. Wer mag es den Autofahrern verübeln, dass sie aus Protest während den Bauarbeiten etwas zügiger an den zukünftigen Starenkästen vorbeirauschen? Ich ganz sicher nicht. (via köln.de)
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