Rechte eines Krankenwagen-Fahrers

Posted by RadAlert | Posted in Allgemein, Recht | Posted on 29-10-2009

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Bekommen Fahrer eines Krankenwagens einen Freischein zum Rasen? Und was passiert, wenn Krankenwägen beim Einsatz geblitzt werden? Diese Frage haben sich bestimmt schon die einen oder anderen Autofahrer gestellt. Auf guteFrage.net hat ein Fahrer einmal nachgefragt. Als Antwort bekam er vom User TheFrog folgendes:

Es gibt einsatzfahrten MIT Sonderrechten (also horn + blaulicht) und einsatzfahrten ohne. Die meisten sind ohne. Ob mit oder nicht eintscheidet die Einsatzleitzentrale je nach Fall. Die meisten sind ohne.

Wenn man auf einer Einsatzfahrt ohne Sonderrechte geblitzt wird, muss man zahlen. Auf einer Einsatzfahrt mit Sonderrechten sind Geschwindigkeitsbegreenzungen außer Kraft gesetzt, wobei viele Kollegen – sofern es sich gefahrlos anbietet – an Stellen an denen bekannte feste Blitzer stehen trotzdem kurz auf die Gegenfahrbahn fahren.


Ausnahme wäre, wenn zwar keine Sonderrechte von der ELZ freigegeben wurden, man aber am Einsatzort eine deutlich schlimmere Situation als beschrieben vorfindet und dann aus eigenem Ermessen entscheidet den Patienten so schnell wie möglich (also mit Sonderrechten) ins KH zu bringen. Falls man dann geblitzt wird muss man seine Gründe danach dokumentieren um einer Strafe zu entgehen, wobei das in den meisten Fällen funktioniert.


Zwar haben Rettungswagen, die mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sind, ein so genanntes „Wegerecht“ aus § 38 der Straßenverkehrsordnung (StVO), das ihnen auf den Straßen einen Vorrang gewährt und sie darin auch zur Abweichung von den Verkehrsregeln berechtigt. Auch ordnen das Blaulicht und das Martinshorn die übrigen Verkehrsteilnehmer an, dass „sofort freie Bahn zu schaffen ist“. Dennoch darf der Fahrer eines Rettungswagens keinesfalls „drauflos“ fahren.

rettungswagen Rechte eines Krankenwagen Fahrers

Unglückliche Umstände führten in Darmstadt dazu, dass eine Autofahrerin einen heranrasenden Krankenwagen nicht hörte und ihn einfach mal rammte… Interessant ist der Fall, weil das Gericht die Umstände nicht abschließend klären konnte und daher eine Grundsatzentscheidung bei einer Kollision mit einem Rettungswagen treffen musste. Zunächst räumte das Gericht den weit verbreiteten Irrtum aus, dass bei einer solchen Kollision stets der beteiligte Autofahrer die alleinige Schuld trägt. Das Gericht verwies auf das bereits oben erläuterte “Wegerecht”. Trotz dieser Regel darf der Fahrer des Rettungswagens keinesfalls blind los fahren. Das Landesgericht Darmstadt sagte zu dem aktuellen Fall: „Die Sorgfaltspflichten des Fahrers des Rettungswagens wiegen besonders schwer, weil er sich bei der Einsatzfahrt über die eigentlichen Verkehrsregeln hinwegsetzt. Insbesondere bei der Einfahrt in eine Kreuzung bei »feindlichem Grün« muss der Fahrer daher besonders vorsichtig sein und darf erst dann die Fahrt fortsetzen, wenn er sich vergewissert hat, dass die Fahrbahn frei ist. Bestehen hieran Zweifel, muss er notfalls anhalten. Insbesondere bei der Einfahrt in eine Kreuzung bei »feindlichem Grün« muss der Fahrer daher besonders vorsichtig sein und darf erst dann die Fahrt fortsetzen, wenn er sich vergewissert hat, dass die Fahrbahn frei ist. Bestehen hieran Zweifel, muss er notfalls anhalten.“

Wenn ihr bereits Bltzer-Erfahrungen mit dem Krankenwagen sammeln konntet, dann nur her damit. Wir freuen uns auf euer Feedback!

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Traktor dank Kawasaki Ninja mit 263 km/h geblitzt

Posted by RadAlert | Posted in Skurriles | Posted on 29-10-2009

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Nachdem Julian euch vor einiger Zeit vom Blitzerbescheid eines Traktors berichtet hat, der angeblich 123 km/h zu schnell gewesen ist, möchte ich euch heute den Blitzerbescheid eines Traktors mit 263 km/h nicht vorenthalten…




Ist zwar schon ein wenig älter, aber klasse Werbung für die Kawasaki Ninja!

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Studenten forschen an der Auto-Fernbedienung fürs iPhone

Posted by Franz | Posted in Allgemein, Skurriles | Posted on 27-10-2009

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Nachdem ich heute schon von K.I.T.T geschrieben habe, möchte ich gleich noch ein weiteres Wunderauto hinterher schieben. Hierbei geht es um ein Projekt der Freien Universtität Berlin, das in der Vergangenheit anscheinend zu viel James Bond gesehen hatte. Steuerte damals James Bond den BMW noch mit seinem Nokia-Klotz, so sind die jungen Studenten auf das stylische iPhone übergegangen. Zwar bekamen die Studenten von ihrem “Q” nur einen Dodge Caravan, doch auch damit konnten sie wunderbar arbeiten. Die Techniker entwickelten mit der “iDriver”-Applikation für das iPhone eine Auto-Fernbedienung, mit der sie das Auto tatsächlich auch von der Ferne steuern können.

Doch am Besten, ihr schaut euch das mal selbst an:





“Diese Anwendung haben wir nur so aus Spaß entwickelt”, sagt Miao Wang, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Informatik der FU Berlin.

Dank einer Förderung des Forschungsinstitus in Höhe von rund zwei Millionen Euro dürfen die Berliner Informatiker weiter am Auto forschen – zumindest für die nächsten zwei Jahre. Wir können also gespannt sein, wann wir unser eigenes Auto mit dem iPhone lenken können. Den passenden Radarwarner haben wir ja bereits auf dem iPhone gespeichert!

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Knight Rider Remake auf RTL

Posted by Franz | Posted in Allgemein | Posted on 27-10-2009

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Wer von euch hat am Wochenende das Remake von K.I.T.T (”Knight Industries Two Thousand”) auf RTL gesehen? Ich persönlich fand es eine gelungene Weiterführung der Kultserie in unsere Jetzt-Zeit. Machte Spaß anzuschauen und ist genau das richtige für einen gemütlichen Samstag Nachmittag vor dem Fernseher. Auch wenn die Kult-Serie extrem viel Kritik ertragen muss. Ich meine, natürlich ist sie überzogen und unrealistisch, aber who cares?

Der neutralere Teil der Spiegel Zusammenfassung zu Knight Rider liest sich so:

Ex-Model Justin Bruening spielt Michael Traceur, den Sohn von Michael Knight, der sich weniger für Gerechtigkeit interessiert als vielmehr dafür, welche Blondine sich als nächstes flachlegen ließe. Das ändert sich schlagartig, als ihn seine Sandkastenfreundin Sarah (Deanna Russo) um Hilfe bittet, weil ihr Vater verschwunden ist, der an einem irre geheimen Projekt fürs FBI arbeitet, für das sich auch eine Truppe schießwütiger Unsympathen interessiert, um die Welt ins Verderben zu stürzen.

Am Ende kann Traceur seinem Schicksal aber nicht entgehen: Die “Foundation” wird neu gegründet, arbeitet zur Schurkenbekämpfung eng mit dem FBI zusammen und der neue Knight macht da weiter, wo der Serienpapa (der am Ende des Piloten einen zweiminütigen Gastauftritt hat) aufhörte.

Was ich mich allerdings bei der Neuauflage der Serie gefragt habe, wo steht der nächste digitale Super-Blitzer? Auch schon in der Original-Serie mit David Hasselhoff schießt K.I.T.T mit Turbo Boost über Stock und Stein um Michael Knight, oder nun eben seinen Sohn, beiseite zu stehen – und nie wird er geblitzt! Ich meine das wären doch lustige Blitzerbilder: ein fahrendes, eigentlich mehr fliegendes, Auto ganz ohne Fahrer.




Na mal abwarten was kommt! Samstag, 16:50 Uhr auf RTL.

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Kampagne Runter vom Gas mit neuen Motiven

Posted by RadAlert | Posted in Allgemein | Posted on 23-10-2009

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Wer kennt nicht die schockierenden Kampagnen “Runter vom Gas“. Ganz besonders ist mir damals der TV-Spot mit dem Anrufbeantworter in Erinnerung geblieben…



Doch wir kennen auch alle die Plakate aus dieser Kampagne, die am Rande von Autobahnen und Landstraßen aufgestellt wurden. Nun gehen die schockierenden Plakate aus der Kampagne “Runter vom Gas” in eine neue Runde, die Aktion erhält neue Anzeigenmotive – Und die große Diskussion geht los! Viele finden die Plakate zu geschmacklos oder provozierend. Was meint ihr?

Runter vom Gas Anzeige Familie

Runter vom Gas Anzeige junge Frau

Runter vom Gas Anzeige Kind

Ganz ehrlich, wir vom Radarwarner RadAlert stehen nicht wirklich auf diese ewigen Geschwindigkeitskontrollen, vor allem wenn es sich dabei nur um die reine Geldabzocke handelt. ABER was sich jeder einzelne Autofahrer im täglichen Alltag bewusst sein soll, ist die Tatsache, dass unangepasste Geschwindigkeit in Deutschland eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Todesfolge ist. 2008 haben zwei von fünf Verkehrstoten ihr Leben aufgrund unangepasster Geschwindigkeit verloren.

Es gibt einfach zu viele Kreuze an Autobahnen und Landstraßen, die an die vielen Verkehrsopfer erinnern. Nahezu jeder Deutsche kennt im näheren Umkreis Personen, die durch Verkehrsunfälle getötet oder verletzt wurden und so ein großes Loch in Familien gerissen haben. Das verbundene Leid, das mit dem Verlust eines geliebten Menschen verbunden ist, ist immer immens. Leider…

Wenn ich Stimmen aufkommen höre, die sagen, dass die Plakate unnötig sind, da sie die Schilder gar nicht beachten können, wenn sie mit 200 km/h fahren, dann möchte ich nur darauf hinweisen, dass es in der Regel auch immer einen Beifahrer gibt. Ein wenig schockierende Wahrheit, die zum Nachdenken anregt, das kann doch wirklich nicht schaden!

Laut der Internetseite der Aktion “Runter vom Gas!” soll bis Ende des Jahres die Kampagne mit weiteren, gezielten Aktionen vor allem die besonders gefährdete Zielgruppe junger Fahrer ansprechen. In Kooperation mit den Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), der DEKRA und dem Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT) sollen junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren für ein verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr sensibilisiert werden.

Ich finde die Aktion wirklich gut. Als Autofahrer ist man nie allein im Straßenverkehr unterwegs. Dass man mit unsinniger Raserei auch andere Verkehrsteilnehmer, geliebte Menschen, Familienmütter oder – väter, Töchter oder Söhne, gefährden kann, das soll sich jeder Verkehrsteilnehmer, sei er noch so “geübt” oder “sicher”, immer wieder aus Neue bewußt machen!

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Intelligente Bodenwelle aus Mexiko

Posted by RadAlert | Posted in Technik | Posted on 23-10-2009

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Achtung (intelligente) BodenwelleHeute bin ich über eine eine intelligente Bodenwelle aus Mexiko gestolpert – nun ja, nur virtuell. Die künstliche Bodenwelle stammt von der mexikanischen Firma Decano Industries.

Die Bodenwelle zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich automatisch an die Geschwindigkeit des ankommenden Autos anpasst. Ist die Welle in einer 30er-Zone aufgestellt und ein Raser kommt z.B. mit der doppelten Geschwindigkeit angebraust, so bläßt sich die Bodenwelle schlagaratig auf und sorgt so dafür, dass das Auto abgebremst wird. Kommt dagegen ein Autofahrer mit braven 30 km/h angefahren, versenkt sich die Bodenwelle sofort in den Untergrund.




Laut dem Hersteller kostet die Bodenwelle $ 1.500, das sind umgerechnet ca. 1.000 EUR – doch dabei muss berücksichtigt werden, dass mit dieser Bodenwelle auch Benzin eingespart wird… Nun, wir sprechen also nun von einer intelligenten GRÜNEN Bodenwelle. Das sollte es uns wohl Wert sein! Ich denke, dieses Argument zieht besonders bei allen Fahrern von tiefergelegten GTIs… Nun gut, zumindest würde man so nicht mehr geblitzt werden – die intelligente grüne Bodenwelle ist somit eine Alternative zu unserem Radarwarner RadAlert!

Laut José Luis Camba, Professor an der National Autonomous University of Mexico (UNAM), sind Bodenwellen vor allem in Mexiko besonders beliebt, da “few police officers are able or willing to enforce traffic laws”. Das nenn ich mal eine Aussage! Laut Aussagen der Stadt verfügt die Stadt Mexiko aktuell über mindestens 18.000 Bodenwellen (intelligent oder unintelligent).

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Einfacher Starenkasten wird dank Bastelstunde der Polizei zum Doppelblitzer

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Skurriles | Posted on 21-10-2009

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Heute bin ich auf der Seite des Gelnhäuser Tageblatts über eine echt witzige Sache gestoßen. Es geht um eine Aktion der Polizei von Bruchköbel, die es einfach mal satt hatte, dass Ortsansäßige das 30er Tempolimit auf Höhe des Bruchköbelers Bauhofs einfach ignorierten.

Also, was lag nahe für die Polizei? Sie montierten einen Starenkasten an einer Schlüßelposition zwischen den beiden Fahrbahnen auf den Grünstreifen. Dieser Blitzer zeichnete sich damals dadurch aus, dass er schwenkbar ist, das heißt, er kann einmal in die eine Richtung, das andere Mal in die andere Richtung blitzen.

Dies war vor eingen Jahren. Doch nach der langen Zeit und der gewonnenen Erfahrung der Autofahrer half dieser auch nicht mehr so viel. Denn: Die Autofahrer waren ganz schlau, sie schauten einfach voraus und erspähten in welche Richtung der Blitzer gedreht wurde. Blickten die Fahrer in die Augen des Blitzers, bremsten sie brav auf 30 km/h ab, drehte der Starenkasten dem Autofahrer den Rücken zu, so traten die Autofahrern anscheinend wieder kräftig aufs Gaß.

Einfacher Starenkasten wird zum Doppelblitzer


Nun wollte sich die Polizei so nicht mehr lange an der Nase herumführen lassen und lies sich vor Kurzem etwas ganz lustiges einfallen. In einer kleinen Bastelstunde entwarf man einfach ein zweites Gesicht für den Starenkasten. Dafür fotografierte die Polizei den Blitzer, druckte dieses Bild aus, ließ es lamminieren – und klebte dieses Bild auf die Rückseite des Starenkasten. So wurde der Starenkasten zu einem verblüffend echt wirkenden Doppelblitzer!

Die Atrappe ist anscheinend nur bei genauem hinsehen zu erkennen – und das geht eben nur bei Schrittgeschwindigkeit! Ja, ich muss gestehen, ich finde die Idee der Bruchköbeler Polizei wirklich pfiffig! In diesem Fall kann man gegen solche Blitzer-Ideen eigentlich auch gar nichts haben, da sich der Blitzer tatsächlich zwischen zwei Bushaltestellen und auf dem Schulweg befindet.

Chapeaux!

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Blitzer-Brandstifter in Kassel wurden überführt

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Skurriles | Posted on 20-10-2009

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Wie verzweifelt müssen Raser sein, dass sie tatsächlich einen Blitzer in Brand stecken um sich nur irgendwie vor der drohenden Strafe zu drücken? In Kassel überührte die Polizei nun zwei Männer, die vor knapp vier Monaten einen Starenkasten in Brand steckten. Doch wie auch im Berliner Fall überlebte der Chip auf dem die Blitzer-Daten gespeichert waren.

Die beiden Autofahrer waren bei Kassel mit 133 km/h durch eine 80er-Zone gerauscht und wurden dabei geblitzt. Die beiden fühlten sich wohl zu ungerecht behandelt, wollten sich wohl damit nicht abfinden und steckten den Blitzer mit einem Benzinlappen in Brand. Doch bis auf einen Schaden von 50.000 Euro brachte das nicht wirklich viel. Die Polizei konnte die Daten auf dem Chip retten und DNA-Spuren sichern. So wurden die beiden Brandstifter überführt.

Und was lernen wir aus der Geschichte? Mit einem einfachen Feuer kann man seine Blitzerfotos anscheinend nicht zerstören! Ich bin gespannt, welche neue Methoden in Zukunft angewendet werden – ich hätte da ja so einige Ideen…

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Club-Trainer Michael Oenning läßt es auf das Blitzerfoto ankommen

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 19-10-2009

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Heute kann ich euch zwei stark polarisierende Themen in einem Blog-Beitrag präsentieren: Fußball und Blitzer! Morgen (Dienstag) steht der Club-Trainer Michael Oenning vor dem Nürnberger Amtsgericht.

Michael Oenning

Oenning wurde am 15.12.08 mit seinem Audi A5 Coupé angeblich auf der A3 mit 30 km/h zu schnell geblitzt, dies würde sich in 80 Euro Strafe und drei Punkte in Flensburg äußern. Doch Oenning, der nach eigener Aussage noch keine Punkte in Flensburg hat, läßt es auf das Blitzerfoto ankommen. Er sei nicht mit diesem Auto gefahren, deswegen zahle er auch nicht. Seine Anwältin legte Einspruch ein.

Doch wenn Oenning es nicht war, wer war es dann? „Wir haben einen Pool von vier, fünf Autos, die uns Audi zur Verfügung stellt“, erklärt Club-Manager Martin Bader dazu. „Und ich weiß auch, wer mit dem Auto gefahren ist.“

Da die Schwabacher Polizei die Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hatte, wird der hiesige Polizeihauptwachtmeister morgen als Zeuge geladen. Das Foto soll dabei Oennings Schuld beweisen, was Manager Bader erstaunt. „Unser Trainer hat ja kein Allerweltsgesicht.“

Nun gut, morgen werden wir es wissen!


Übrigens: Der 15.12.08, der Tag des Verbrechens, war der Tag nach dem 1:1 des 1. FCN bei den Münchner Löwen.

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Ein Herz für Blogger

Posted by RadAlert | Posted in Allgemein | Posted on 16-10-2009

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ein Herz für Blogs

Heute möchte ich mich an dem großen Tag der Blogger beteiligen und ein Herz für Blogger zeigen! Mein lieber Freund SEOxIndianer hat mich auf die Aktion von Kai Müller, dem Stylspion, aufmerksam gemacht. Ich selbst bin ein richtiger Newbie, was das Bloggen angeht, doch ich habe Spaß daran gefunden und hoffe, dass ich euch mit meinem Blitzer-Beiträgen sowohl ein paar nützliche Informationen, wie die aktuellsten Blitzer in deiner Region, als auch etwas zum Schmunzeln für den Alltag, wie dem virtuellen Beichtstuhl für Blitzersünder, liefern kann.

Ich selbst lese gerne querbeet durch alle Blogs – das liegt vielleicht daran, dass ich noch so neu in dieser Szene bin. Gerne stelle ich euch heute einige meiner Lieblinge vor. Wenn du selbst einen Blog hast, von dem du denkst, dass er mir gefallen könnte, so würde ich mich über ein Kommentar von dir freuen. Wie gesagt, ich freue mich über jeden neuen Input!

1) Da ich selbst ein iPhone besitze und dieses über alles liebe und wir bei RadAlert auch eine Radarwarner-App fürs iPhone entwickelt haben, informiere ich mich eigentlich täglich rund um mein kleines Apple-Liebling. Hier lese ich mich gerne in tatsächliche Hardfacts ein, schmunzel aber auch mal gerne über die neuesten Gossips rund ums iPhone, Apple und Steve Jobs. Einer meiner Lieblings-Blogs ist somit die vom iPhone-Fan. Die Beiträge sind nie langweilig und decken genau die Bandbreite von informativ bis lustig ab!

2) Da RadAlert ein Service der Autovermietung Sixt ist, muss ich natürlich auch immer Up-to-Date sein, was den Bereich Mietwagen angeht. Im Sixt Mietwagen-Blog lese ich mir immer die neuesten Informationen über Mietwagen und Autos im Allgemeinen durch, aber auch die innovativen Leistungen des Unternehmens, so z.B. über die neue Sixt-Buchungs-App, die es sowohl für das Blackberry, alle Android-Handys und selbstverständlich auch für das iPhone gibt.

3) Apropo Autos: Ich bin zwar nicht der absolute Autonarr, dennoch schaue ich immer wieder gerne auf den Carmondo Auto-Blog. Hier hab ich mir z.B. die neuesten Infos rund um die IAA geholt. Was ich auf Carmondo noch empfehlen kann, auch wenn das nicht ganz sauber zur Kategorie “Blog” zählt, sind die vielen Auto-Testberichte, die die vielen fleißigen User dort schreiben. Ganz ehrlich, ich finde es toll, mit wieviel Liebe die User hier ihre Testberichte schreiben!

4) Selbstverständlich treibe ich mich auch gerne auf diversen SEO-Blogs herum. Dazu zählen die Blogs von meinen SEO-Freunden SEOxIndianer oder SEOdeluxe, aber auch der offizielle Google-Blog.

5) Zu guter letzt verrate ich euch noch einige Mode-Blogs, die ich mir gerne privat ansehe. Hierzu gehört der Blog von Hubert Burda lesmads oder der Blog aus dem Hause Condé Nast Style. Die Beiträge sind toll geschrieben und die Bilder sind natürlich einfach nur umwerfend – wobei… Das liegt eigentlich immer an den Kollektionen der einzelnen Designer.

Wie ich zu Beginn geschrieben habe, könnte ich euch noch so einige tolle Blogs nennen, doch das würde irgendwann wahrscheinlich den Rahmen sprengen. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Durchstöbern der oben genannten Blogs – und würde mich selbst freuen, wenn ihr weiterhin auch bei mir im Blitzer-Blog hereinschaut!

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