KVB-Chef Fenske vom Blitzer erwischt!

Posted by RadAlert | Posted in Allgemein, Blitzerland | Posted on 31-03-2010

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Ich liebe die Bild für Ihren Tratsch und Klatsch! Wo sonst erfährt man, dass der Chef der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) Jürgen Fenske am Steuer seines Dienstwagens selbst geblitzt wurde?

Es geschah am Freitag den 19.02.2010, 17:53 Uhr auf der A2 Richtung Hannover auf Höhe Bielefeld-Lämershagen. Jürgen Fenske war anscheinend auf dem Weg zum Geburtstag seiner Frau in Kiel als ihn der Blitzer mit Tempo 145 km/h bei erlaubten 100 km/h erwischt hat. Nun muss Fenske mit 3 Punkte, 160 Euro Bußgeld und einem einmonatigen Fahrverbot büßen. Doch letzteres wird bei ihm wohl nicht so tragisch sein, er kann ja noch auf seinen Fahrer zurückgreifen.

Gegenüber der Bild Zeitung sagte Fenske kleinlaut: „Es sind meine ersten Punkte in der Verkehrssünderdatei.“

Übrigens: Eigentlich hätte Jürgen Fenske den Blitzer schon kennen können, denn der Promi-Blitzer am Bielefelder-Berg überführt jede Woche ca. 5.000 Geschwindigkeitssünder und leistet so Einnahmen für die Stadt in Millionenhöhe.

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Polizei Recklinghausen rüstet auf – Motorradfahrer aufgepasst!

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Technik | Posted on 24-03-2010

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Die Polizei Recklinghausen hat aufgerüstet, ab sofort geht sie mit neuer Blitztechnik gegen Raser vor. Neu im Kampf gegen die Sünder ist das 150.000€ teure Lichtschrankenmessgerät “ES3.0″ inkl. Mercedes Kleinbus.

Das Gerät besteht aus einem Blitzgerät, einer Lichtschranke und zwei Kameras, die sowohl von hinten als auch von vorne aufnehmen – und das über beide Fahrbahnseiten. Der neue Blitzer kann in Kurven und in Tunneln aufgestellt werden.

Polizei Recklinghausen rüstet mit Blitzer ES3.0 auf

Ganz fies: Der neue Blitzer kann laut Aussagen des Polizeidirektors Rolf Engler auch zu schnelle Motorradfahrer überführt und dabei den Fahrer angeblich auch bei geschlossenem Visier erkennen.
Die Geräte werden mittels Bewegungsmelder gegen Diebstahl geschützt und übermitteln ihre Daten direkt auf einen USB-Stick im Einsatzwagen. Landesweit wurden 15 Geräte angeschafft. Schwerpunkt des Einsatzes sollen zunächst die Bereiche Haltern, die Westruper Heide sowie der Bereich um Bottrop sein.

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Bild Zeitung berichtet vom Blitzer-Chaos bei der Polizei

Posted by Franz | Posted in Allgemein, Blitzerland, Recht, Skurriles | Posted on 17-03-2010

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Erst gestern berichtete die BILD Zeitung, dass die Polizei in Sachsen einiges zu tun hatte. Grund: Die Polizisten mussten alle ProViDa-Kameras aus ihren Streifenwagen ausbauen. Die Technik ist offenbar nicht zugelassen. Hui, wie peinlich!

Doch die Pannenstrecke bei der Polizei Sachsen hört nicht auf. Nun wollten die Polizisten wieder auf ihre herkömmlichen Blitzer für den Straßenrand zurückgreifen, doch der weitverbreitete Blitzer ESO-ES 3.0 hat anscheinend einen Softwarefehler und sorgt so für fehlerhafte Messergebnisse.

Laut Bild Zeitung informierte der Hersteller die Polizei, Städte, Gemeinden über diesen Zustand. Betroffen sind auch Messungen aus 2009 und 2010. Der Verkehrsanwalt Nils Hulinsk sagte gegenüber BILD: „Auf dem Blitzerfoto ist nicht der gesamte Messbereich sichtbar. Es könnte also auch ein anderes Fahrzeug geblitzt worden sein.“

So auch bei einem Kläger aus Leipzig. Er fuhr auf der A72 bei Zwickau angeblich 41 km/h zu schnell (erlaubt sind 100 km/h). Die Strafe: 160 Euro, 3 Punkte, 1 Monat Fahrverbot. Der angebliche Raser klagt nun dagegen, sein Prozess ist für Mai angesetzt.

Wenn ihr also in der Vergangenheit mit einem Blitzer ESO-ES 3.0 geblitzt worden seid solltet ihr es euch unter Umständen überlegen, dieses Urteil anzufechten…

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Mietwagen-Fahrer in Paris 206 Mal geblitzt

Posted by RadAlert | Posted in Allgemein, Blitzerfotos, Blitzerland, Skurriles | Posted on 04-03-2010

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Viva la France! Mietwagen-Raser dank Blitzer in Frankreich überführt

Ein lieber Kollege hat mich auf die folgende Geschichte aus Frankreich aufmerksam gemacht.

Vergangenen Mittwoch veröffentlichte die Pariser Polizei, dass sie ein und den selben Autofahrer 206 Mal mit zu hohem Tempo geblitzt haben. Armer Pechvogel! Vor allem, weil er dabei 11 Mal mit dem Handy am Ohr erwischt wurde…

Nun werden dem Sünder 450 Punkte im französischen Zentralregister für Verkehrssünder abgezogen. Aber stopp! Das geht gar nicht. Denn: Das französische Zentralregister hat nicht mehr als zwölf Punkte. Der Fahrer hat im Übrigen auch nur noch ein Guthaben von zwei Punkten um seinen Führerschein behalten zu dürfen. Also drohen dem Raser nun ein Führerscheinentzug von bis zu drei Jahren und nach Summierung aller Strafzettel eine Geldstrafe in Höhe von mehr als 15.000 Euro.

Übrigens: Die französischen Behörden hatten den Fahrer über die Mietwagenfirma im benachbarten Luxemburg ausfindig gemacht, auf die das Auto zugelassen ist. Was lernen wir daraus? Auch wenn man sich 206 Mal mit einem Mietwagen blitzen lässt, die Polizei kann einen irgendwie dann doch immer wieder überführen…

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