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Dortmunder muss fürs Abbremsen vor stationären Blitzer bezahlen

Geschrieben von RadAlert | Geschrieben in Blitzerland | Geschrieben am 12-10-2009

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Ach jeh, ach jeh… Die Pressestelle der Polizei Bremen hat einen ganz unglücklichen Blitzer-Fall veröffentlicht:

Am 01.Oktober wurde ein 35-jähriger Mann aus Dortmund auf der Autobahn 1 im Baustellenbereich der Weserbrücke in Richtung Hamburg von der Polizei herausgezogen. Aufgefallen ist der Audi-Fahrer da er statt der erlaubten 80 km/h 130 km/h gefahren ist – und dann kurz darauf vor einem stationären Blitzer extrem herunterbremste. Man könnte sagen, gut gewusst oder Glück gehabt, doch das dumme an der Sache war, dass die mobile Polizeikontrolle eine Videodokumentation durchgeführt hatte…

Also fuhr die Polizei dem Raser hinterher und ließen ihn erst einmal für eine Kontrolle rechts ran fahren. In dieser Kontrolle fanden die Polizisten ein aktiviertes Navigationsgerät mit integriertem Radarwarner…

Wie erzählt, hatte dieses zuverlässig vor dem stationären Blitzer gewarnt, doch konnte es nichts gegen die Videoaufzeichnung machen. Da diese Art der Warnung nicht ganz legal ist, stellten die Beamten gleich das Navigationsgerät sicher. Dem Autofahrer droht jetzt ein Bußgeld und Punkte in Flensburg. Echt zu dumm, da sind einfach zu viele unglückliche Umstände zusammengekommen! Mein Beileid.

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