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Blitzer überführt verantwortungslosen Busfahrer

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 13-11-2009

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Dass Blitzerfotos manchmal auch einem guten Zwecke dienen, das haben wir in der Vergangenheit ja schon im Falle der Schlecker-Diebe mitbekommen. Nun konnte die Polizei von Zweibrücken auf der A8 bei Zweibrücken einen verantwortungslosen Busfahrer aus dem Saarland aus dem Verkehr ziehen. Wie die Polizei-Beamten mitteilten, war ihnen der Busfahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle aufgefallen.

Auf dem Blitzerbild sei folgende Situation zu erkennen: “Der Bus ist mit Fahrgästen besetzt, der Fahrer hat zeitgleich beide Hände am Kopf, die linke Hand mit dem Handy am Ohr, er ist nicht angeschnallt, gesteuert wird der Bus mit den Ellbogen, der Fahrer fährt nicht die erlaubten 80 sondern 90 Stundenkilometer.

Zum Glück fahre ich so selten Bus! Doch wenn ich es mir genau überlege, möchte ich auch nicht wirklich einem derart beschäftigen Busfahrer im Straßenalltag als Autofahrer begegnen… Mich erinnert dieser Fahrer an das Autobahnplakat 2002 vom DVR, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, zum Thema “…und wer fährt?”

Autobahnplakat DVR zum Thema "...und wer fährt?"

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Mit Temposünden die Leinenpflicht bei Hunden unterstützen

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 11-11-2009

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Chemnitz hat für nächstes Jahr ein ambitioniertes Ziel, es will 5,2 Millionen Euro aus Bußgeldern einnehmen, das sind gut 20 Prozent mehr, als noch 2008 verdient wurde. Um dieses Ziel zu erreichen sollen drei neue Blitzer angeschafft werden, zudem sollen die Politessen Verstärkung erhalten. Erst kürzlich hatte die Stadt in der Neefestraße einen neuen Rotlichtblitzer aufgestellt.

Die Autofahrer sollen mit einem neuen Rotlichtblitzer (Kosten: 50.000 Euro) und zwei neuen Tempoblitzern (Kosten: 130.000 Euro) abgebremst werden. Die genauen Standorte sind aktuell noch unbekannt. Die Stadtsprecherin Katja Uhlemann verrät nur so viel: „Die Geschwindigkeitsmessanlagen sind für den Südring in der Nähe der Wohnbebauung vorgesehen.“ Dort gebe es viele Raser.

Nun kommt aber das lustige an dieser Geschichte! Warum macht das die Stadt? Natürlich geht es in erster Linie um die Sicherheit der Bürger! Doch “Sicherheit” kann man ja so oder so interpretieren. Die Stadt Chemnitz möchte mit den Zusatzeinnahmen den gemeindlichen Vollzugsdienst, der unter anderem den Leinenzwang für Hunde kontrolliert, um sechs Leute auf dann insgesamt 20 Personen verstärken. Kosten für die neuen Kontrolleure 300.000 Euro. Frau Uhlemann verteidigt diese Idee: „Hauptanliegen ist, mit dieser Aufstockung zeitnah auf Hinweise, Anliegen und Beschwerden der Bürger reagieren zu können“.

Temposünden unterstüzen Leinenpflicht bei Hunden

Ob wir mit unseren Temposünden in Zukunft das Überwachen des Leinenzwangs bei Hunden mit finanzieren, das wird im Januar 2010 vom Stadtrat verabschiedet. Wir können also gespannt bleiben…

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Plauen wird modern

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 06-11-2009

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Die Polizeibeamten von Plauen werden sich gefreut haben, als sie ihren 18 Jahrer alten VW Passat endlich in die Wüste schicken konnten. Das Blitzer-Einsatzfahrzeug wird im nächsten Jahr durch ein neues Auto ersetzt. Dabei werden gleich die alten Blitz-Systeme auf Digitaltechnik umgerüstet.

“Es fotografiert schließlich auch fast kein Privatmann mehr mit analoger Technik”, sagt Ordnungsamtsleiter Wolfgang Helbig. Mit der analogen Technik war das Prozedere rund um die Blitzerfotos recht aufwändig und teuer. Die schwarz-weiß Bilder mussten extern entwickelt und in den Computer eingescannt werden, um anschließend beim Kraftfahrzeugbundesamt in Flensburg den Halter ermittlen zu können. Heutzutage kann man über diese Vorgehensweise eigentlich nur noch schmunzeln.

Mit der Digitalisierung fallen nun viele dieser Arbeitsschritte weg. Man mag es kaum glauben, doch die Stadt kann auf diese Weise eine Stelle und somit 32.000 Euro Personalkosten einsparen. Also kostete zur analogen Zeit das Einpflegen der Blitzerdaten pro Monat um die 2.670 Euro. Interessant wäre es jetzt noch zu wissen, wieviele Straftaten pro Monat angefallen sind…

Nun gut. Doch wir alle kennen die Weisheit, um Geld verdienen zu können, muss man erst einmal Geld ausgeben. Dafür investiert die Stadt nun erst einmal 41.000 Euro für die neue Technik. Der Skoda Roomster soll angeblich rund 15.000 Euro kosten und wird noch in diesem Winter in den Einsatz kommen. Der Skoda wurde der Stadt angeblich empfohlen, da er sich zum Blitzen besonders gut eignen würde.

Das heißt wohl, wir sollten in Zukunft einen gewissen Grundverdacht gegenüber parkenden Skodas haben.

Skoda - ein gutes Blitzer-Auto?

Plauen rechnet im nächsten Jahr mit 300.000 Euro Blitzer-Einnahmen. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind das 80.000 Euro weniger. Die Plauener sind offenbar umsichtiger unterwegs oder kennen die 168 Messpunkte im Stadtgebiet. Wir hoffen, dass die Plauener diese auch schon alle in unseren Radarwarner RadAlert eingepflegt haben.

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Taumittelsprühanlage verfälscht Blitzer-Messergebnisse

Posted by Franz | Posted in Blitzerland, Recht | Posted on 04-11-2009

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Ein Artikel im Westfalen-Blatt erzählt von dem eher hilflos als einfallsreich wirkenden Einspruch eines Studentens gegen den Blitzer am Bielefelder Berg. Der Rechtsanwalt schiebt in dessen Fall alles auf die Taumittelsprühanlage, die das Messergebnis extrem beeinträchtige.

Für alle, die nicht genau wissen, was eine Taumittelsprühanlage ist, habe ich mir das selbstverständlich einmal nachgeschlagen. Damit ihr diesen Fall auch zu 100% nachvollziehen könnt. Laut Wikipedia ist eine Taumittelsprühanlage

eine stationäre Anlage zum selbsttätigen Aufbringen flüssiger Auftaumittel. An besonders empfindlichen Gefällstrecken (z. B. A 8 am Drackensteiner Hang) und Brücken (z. B. Wiehltalbrücke auf der A 4 zwischen Köln und Olpe) werden solche Anlagen installiert, um winterliche Reifglätte zu bekämpfen bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen. Als Taumittel wird eine Salzwassermischung mit einem hohen Salzanteil (über 20 %) verwendet. Die gleichmäßige und damit auch umweltschonende Verteilung des Taumittels auf der Fahrbahn erfolgt durch seitlich am Fahrbahnrand angebrachte oder mittig in die Fahrbahn eingebaute Sprühdüsen.

Verfälscht Taumittelsprühanlage Blitzer-Ergebnisse?

Wenn ihr die Leitplanke genauer betrachtet, dann seht ihr die Sprühdüsen.

Und wer fragte sich noch nicht, ob diese Taumittelsprühanlage das Messverhalten von Blitzern für den Autofahrer negativ beeinträchtige?

Der Student fasste allen Mut zusammen und gab sich als Sprachrohr aller Sprühanlagen-Geschädigten. Sein Anwalt schrieb, man müsse “davon ausgehen, dass die elektrische Installation dieser Anlage und die damit verbundene Andersartigkeit der Struktur des Untergrundes” zu Messfehlern führe. Obwohl er sogleich einschränkte: “Ich kenne die Funktion der Taumittelsprühanlage nicht.” Hätte er doch vorher auch in Wikipedia einmal nachgeschlagen.

Doch das ganze war sowieso vergeblich, das Amtsgericht ließ einen Beweisantrag erst gar nicht zu. Der Amtsrichter Ralf Stoffregen war über den Einspruch weniger überrascht, denn nach Erkenntnissen seiner Kollegen gibt es jeden Tag mindestens zehn neue Verfahren mit Einsprüchen gegen die A2-Bußgelder. Doch das mit der Taumittelsprühanlage war bis jetzt noch nie da…

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Blitzer-Fake in Hasede?

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 02-11-2009

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Wie ich gerade gesehen habe, war der Fake-Blitzer am Freitag in van Steinerooy`s Blog ebenfalls Thema. Anscheinend steht ein verdächtig wirkender fest montierter Blitzer am Ortausgang von Hasede Richtung Hildesheim. Hat sich am Wochenende vielleicht jemand inspiriert gefühlt und sich heimlich seinen eigenen Blitzer gebastelt? Oder kann jemand von euch den Blitzer bestätigen?

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Einfacher Starenkasten wird dank Bastelstunde der Polizei zum Doppelblitzer

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Skurriles | Posted on 21-10-2009

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Heute bin ich auf der Seite des Gelnhäuser Tageblatts über eine echt witzige Sache gestoßen. Es geht um eine Aktion der Polizei von Bruchköbel, die es einfach mal satt hatte, dass Ortsansäßige das 30er Tempolimit auf Höhe des Bruchköbelers Bauhofs einfach ignorierten.

Also, was lag nahe für die Polizei? Sie montierten einen Starenkasten an einer Schlüßelposition zwischen den beiden Fahrbahnen auf den Grünstreifen. Dieser Blitzer zeichnete sich damals dadurch aus, dass er schwenkbar ist, das heißt, er kann einmal in die eine Richtung, das andere Mal in die andere Richtung blitzen.

Dies war vor eingen Jahren. Doch nach der langen Zeit und der gewonnenen Erfahrung der Autofahrer half dieser auch nicht mehr so viel. Denn: Die Autofahrer waren ganz schlau, sie schauten einfach voraus und erspähten in welche Richtung der Blitzer gedreht wurde. Blickten die Fahrer in die Augen des Blitzers, bremsten sie brav auf 30 km/h ab, drehte der Starenkasten dem Autofahrer den Rücken zu, so traten die Autofahrern anscheinend wieder kräftig aufs Gaß.

Einfacher Starenkasten wird zum Doppelblitzer


Nun wollte sich die Polizei so nicht mehr lange an der Nase herumführen lassen und lies sich vor Kurzem etwas ganz lustiges einfallen. In einer kleinen Bastelstunde entwarf man einfach ein zweites Gesicht für den Starenkasten. Dafür fotografierte die Polizei den Blitzer, druckte dieses Bild aus, ließ es lamminieren – und klebte dieses Bild auf die Rückseite des Starenkasten. So wurde der Starenkasten zu einem verblüffend echt wirkenden Doppelblitzer!

Die Atrappe ist anscheinend nur bei genauem hinsehen zu erkennen – und das geht eben nur bei Schrittgeschwindigkeit! Ja, ich muss gestehen, ich finde die Idee der Bruchköbeler Polizei wirklich pfiffig! In diesem Fall kann man gegen solche Blitzer-Ideen eigentlich auch gar nichts haben, da sich der Blitzer tatsächlich zwischen zwei Bushaltestellen und auf dem Schulweg befindet.

Chapeaux!

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Blitzer-Brandstifter in Kassel wurden überführt

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland, Skurriles | Posted on 20-10-2009

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Wie verzweifelt müssen Raser sein, dass sie tatsächlich einen Blitzer in Brand stecken um sich nur irgendwie vor der drohenden Strafe zu drücken? In Kassel überührte die Polizei nun zwei Männer, die vor knapp vier Monaten einen Starenkasten in Brand steckten. Doch wie auch im Berliner Fall überlebte der Chip auf dem die Blitzer-Daten gespeichert waren.

Die beiden Autofahrer waren bei Kassel mit 133 km/h durch eine 80er-Zone gerauscht und wurden dabei geblitzt. Die beiden fühlten sich wohl zu ungerecht behandelt, wollten sich wohl damit nicht abfinden und steckten den Blitzer mit einem Benzinlappen in Brand. Doch bis auf einen Schaden von 50.000 Euro brachte das nicht wirklich viel. Die Polizei konnte die Daten auf dem Chip retten und DNA-Spuren sichern. So wurden die beiden Brandstifter überführt.

Und was lernen wir aus der Geschichte? Mit einem einfachen Feuer kann man seine Blitzerfotos anscheinend nicht zerstören! Ich bin gespannt, welche neue Methoden in Zukunft angewendet werden – ich hätte da ja so einige Ideen…

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Club-Trainer Michael Oenning läßt es auf das Blitzerfoto ankommen

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 19-10-2009

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Heute kann ich euch zwei stark polarisierende Themen in einem Blog-Beitrag präsentieren: Fußball und Blitzer! Morgen (Dienstag) steht der Club-Trainer Michael Oenning vor dem Nürnberger Amtsgericht.

Michael Oenning

Oenning wurde am 15.12.08 mit seinem Audi A5 Coupé angeblich auf der A3 mit 30 km/h zu schnell geblitzt, dies würde sich in 80 Euro Strafe und drei Punkte in Flensburg äußern. Doch Oenning, der nach eigener Aussage noch keine Punkte in Flensburg hat, läßt es auf das Blitzerfoto ankommen. Er sei nicht mit diesem Auto gefahren, deswegen zahle er auch nicht. Seine Anwältin legte Einspruch ein.

Doch wenn Oenning es nicht war, wer war es dann? „Wir haben einen Pool von vier, fünf Autos, die uns Audi zur Verfügung stellt“, erklärt Club-Manager Martin Bader dazu. „Und ich weiß auch, wer mit dem Auto gefahren ist.“

Da die Schwabacher Polizei die Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hatte, wird der hiesige Polizeihauptwachtmeister morgen als Zeuge geladen. Das Foto soll dabei Oennings Schuld beweisen, was Manager Bader erstaunt. „Unser Trainer hat ja kein Allerweltsgesicht.“

Nun gut, morgen werden wir es wissen!


Übrigens: Der 15.12.08, der Tag des Verbrechens, war der Tag nach dem 1:1 des 1. FCN bei den Münchner Löwen.

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Fahrerin erleidet schwere Verletzung nach Bremsmanöver vor Starenkasten

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 15-10-2009

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Ich weiß, es ist doch zu einem Reflex geworden, dass man sofort abbremst, sobald man einen Blitzer erahnt. Ganz egal, wie schnell man aktuell fährt.

Dass dieses Verhalten jedoch gefährlich sein kann, zeigt ein Unfall der sich vergangenen Freitag auf der B188, in Höhe von Brennenckenbrück nahe Gifhorn, ereignete. Eine 22-jährige Autofahrerin wollte anscheinend vor einem Starenkasten abbremsen und kam dabei noch aus ungeklärten Ursachen von der regennassen Fahrbahn ab. Dabei prallte sie mit ihrem Auto frontal gegen ein Baum. Bei dem Zusammenstoß mit dem Baum erlitt die Fahrerin schwere Verletzungen, ihren Motor schleuderte es 50 Meter weit aus dem Auto. Die Frau wurde ins nahegelegene Krankenhaus geliefert und wie zu erwarten entstand am Auto ein Totalschaden.

Dass die Frau noch Glück im Unglück hatte, das zeigen leider einige Kommentare, die ich dazu im Internet gefunden habe. Solch ein übereiltes Manöver kann nämlich auch tödlich enden…
Damit möchte ich auch einen Appell an alle Autofahrer starten: Bitte passt eure Fahrgewohnheit an den Winter an! Fahrt vorausschauend und startet keine zu aprupten Bremsmanöver.

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Blitzerbilanz für Schattenblitzer in Düsseldorf

Posted by RadAlert | Posted in Blitzerland | Posted on 13-10-2009

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Gerne möchte ich an meinen letzten Artikel anknüpfen und euch ein kurzes Update zu den Düsseldorfer Schattenblitzer im Rheinufertunnel geben:

Seit Anfang Oktober sind die Blitzer im Tunnel scharf gestellt. Nach eigenen Angaben der Stadt wurden in der ersten Woche 3.581 Fahrer beim Überschreiten der erlaubten Höchstgeschwindigkeit erwischt. Der schnellste Raser war bei erlaubten 70 km/h mit 159 Stundenkilometern unterwegs. – Leider habe ich nicht erfahren, ob dieser Raser dafür gekürt wurde. Vielleicht mag sich dieser ja mal bei mir melden.

Für die Stadt ist dieses Ergebnis Beweis genug, wie wichtig die Verkehrsüberwachung an diesem Unfallschwerpunkt ist. Die prognostizierten Vorwürfe der Abzocke weist die Stadt Düsseldorf von sich, denn sie habe bei der Inbetriebnahme die Höchstgeschwindigkeit im Tunnel sogar noch von 60 auf 70 heraufgesetzt…

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