Teure Blitzerfotos? Wo soll das Geld herkommen?

Geschrieben von Robert | Geschrieben in Ratgeber | Geschrieben am 17-11-2011

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Wer kennt das nicht? Man übersieht eine Tempobegrenzung, unterhält sich kurz mit seinem Beifahrer oder hat es einfach nur eilig. Alles Gründe, aus denen man schneller unterwegs ist als eigentlich erlaubt. Und immer dann, aber auch genau immer dann, schlägt der rote Blitz ein – zumindest gefühlt. Zu allem Überfluss gibt es kurze Zeit später wieder Post mit einem meist wenig schmeichelhaften Foto. Für eine Bewerbung recht ungeeignet und obendrein völlig überteuert.

Glücklicherweise lässt sich das Geld an anderer Stelle wieder reinholen – ohne es sich vom Mund abzusparen. Denn gerade im Bereich der Kfz-Versicherung lassen sich einige Euro herausholen. Problem: Wo findet man denn überhaupt eine günstige Autoversicherung? Auf eigene Faust ist das enorm schwierig – Stichwort: Nadel im Heuhaufen. Dafür müsste man schon ein Versicherungsfachmann sein. Und ohne jemandem zu nahe treten zu wollen: Das Thema ist wohl eher als uninteressant einzustufen – nicht gerade etwas, womit man sich in Mußestunden die Zeit vertreibt.

Was Autofahrer brauchen ist eine Möglichkeit, unabhängig die einzelnen Tarife gegenüberstellen zu können. Und natürlich kostenlos – ansonsten ist die Blitzer-Reserve schnell in der Tasche eines Versicherungsmaklers verschwunden. Das wäre kontraproduktiv. Mittlerweile existieren im Internet einige Online-Rechner: kostenlos, unabhängig, einfach zu bedienen. Hier die Kfz-Versicherung zu vergleichen geht schnell und kostet nix. Und am Ende sind ein paar hundert Euro im Jahr drin. Dann tut auch die nächste Rechnung samt Blitzerbild nicht mehr so weh. Allerdings ist es wohl auch eine Überlegung, ein klein wenig aufmerksamer zu fahren. Dann lässt sich das gesparte Geld nämlich auch in sinnvollere Dinge investieren als verschwommene Fotos.

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